Trading Playbook
Von der Strategie zum ersten Live-Trade — in sieben Schritten, mit echtem Geld und öffentlichen Zahlen.
Backtests sind gut. Aber sie sagen dir nicht, wie es sich anfühlt, eine Verlustserie durchzustehen. Wie du reagierst, wenn drei Trades hintereinander ins Minus laufen. Wie die eigene Psychologie dein Regelwerk sabotiert.
Genau das testet eine Live Trading Challenge — mit echtem Geld, öffentlichen Zahlen und ohne Schönfärberei. Kein Kurs, kein Signal-Service. Ich zeige dir, was ich tue und warum — inklusive der Fehler.
Was du am Ende hast: ein Broker-Konto, einen eingerichteten Chart, eine feste Regel für die Positionsgröße und ein Journal. Und nach 100 dokumentierten Trades weißt du, ob deine Strategie trägt — vorher weißt du es nicht.
Das ist keine Anlageberatung. Alle Angaben ohne Gewähr. Trading mit Hebelprodukten ist mit erheblichen Risiken verbunden — du kannst mehr verlieren als du eingesetzt hast. Informiere dich selbst über steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen in deinem Land.
Strategie wählen
Bevor du ein Konto eröffnest oder auch nur TradingView öffnest, brauchst du eine Strategie — eine, die du verstehst und die im Backtest 100 Trades überstanden hat. Zwei Wege:
Early Bird
Trendfolge auf dem Daily-Chart, EMA 200 als Trendfilter. Wenige Minuten pro Tag, ca. 50 Symbole. Ich trade sie mit echtem Geld — alle Trades öffentlich, inklusive der Verlustserien.
Eigene Strategie
Du hast eine Strategie, die du selbst über 100 Trades getestet hast? Nimm die. Die Schritte 2 bis 7 gelten unabhängig davon, was du tradest. Kandidaten findest du im Ranking.
Im Strategie-Ranking stehen alle Strategien, die ich selbst über je 100 Trades getestet habe — sortiert nach Bruttoprofit. Zu jeder Strategie siehst du außerdem den maximalen Drawdown, die Win Rate, den Profitfaktor und die durchschnittliche Jahresrendite. Worauf du bei der Auswahl achten solltest, steht weiter unten.
Hinweis: Alle Werte sind Bruttowerte ohne Gebühren und Steuern. Strategien auf niedrigen Timeframes weisen häufig sehr hohe annualisierte Renditen aus — mit Vorsicht zu interpretieren. Details in den Hinweisen unter dem Leaderboard.
Worauf du achten solltest
| Kriterium | Was es für dich bedeutet |
|---|---|
| Drawdown | Wie viel Kapital bist du bereit, zwischenzeitlich zu verlieren? „30 % max. Drawdown" klingt abstrakt — rechne es in Euro auf dein Konto um, dann wird es konkret. Sei ehrlich zu dir. |
| Win Rate vs. Risk Reward | Niedrige Win Rate mit hohem RR (z. B. 1:3) bedeutet lange Verlustserien, die mentale Stabilität erfordern. Höhere Win Rate hat meist kleinere Gewinner. |
| Timeframe | Daily-Strategien brauchen täglich nur wenige Minuten. Kleinere Timeframes bedeuten mehr Signale, mehr Bildschirmzeit — und höhere Gebühren. |
| Markt | Forex, Krypto, Aktien, Indizes, Rohstoffe — prüfe, ob dein Broker die gewünschten Assets anbietet. |
Kopiere keine Strategie blind, nur weil sie im Ranking oben steht. Versteh das Setup. Nur wer eine Strategie wirklich versteht, kann sie auch im Drawdown durchhalten — und genau dort scheitern die meisten, nicht an der Strategie.
Noch nicht getestet?
Wenn du eine Strategie hast, sie aber noch nie über 100 Trades durchgerechnet hast, gehört das vor den ersten Live-Trade — nicht danach. Das Template reicht für einen ersten Test in TradingView, Forex Tester Online zeigt zusätzlich Spreads und Slippage.
Broker wählen
Meine Wahl: Pepperstone
Pepperstone ist der Broker, mit dem ich die Challenge trade — Forex, Krypto, Aktien, Indizes und Rohstoffe an einem Ort, steuereinfach, reguliert. Der Steckbrief:
| Regulierung | BaFin (DE), FCA (UK), ASIC (AU), CySEC (EU) u. a. |
| Kundengelder | Getrennt vom Firmenvermögen verwahrt, im Insolvenzfall nicht Teil der Insolvenzmasse — das ist die Frage, die bei CFD-Brokern zählt, nicht die Höhe der Einzahlung. |
| Steuern | Steuereinfach — Abgeltungssteuer wird automatisch abgeführt, jährliche Steuerbescheinigung. Kein manuelles Tracken jedes Trades. |
| Kosten | Standard-Konto rechnet über den Spread ab, Razor-Konto über Rohspread ab 0,0 Pips plus feste Kommission je Lot. Beides vorher kalkulierbar. |
| Assets | Forex, Krypto (CFD), Aktien, Indizes, Rohstoffe |
| Plattformen | TradingView, cTrader, MetaTrader 4, MetaTrader 5 |
Konto eröffnen in 4 Schritten
- Registrieren mit E-Mail und Passwort — Name und Geburtsdatum exakt wie im Ausweis
- Live-Konto anlegen, Plattform TradingView — ich nutze das TradingView-Konto
- Pflichtfragen beantworten (regulatorische Vorgabe, gilt bei jedem EU-Broker)
- Verifizieren per WebID oder PostIdent (Ausweis bereitlegen)
Video-Guide · 6 Min: jedes Formular, inklusive Pflichtquiz, Steuer-ID und WebID.
Beim Abspielen werden Daten an YouTube übertragen.
TradingView Essential gratis
Sonst ~155 €/Jahr. Die ersten 3 Monate nach nur einem Trade, danach verlängerbar mit 1 Trade alle 3 Monate (Größe egal).
Ehrlich: Ohne Einzahlung gibt es keinen Trade — und damit kein Essential.
Risikohinweis: CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 76,1 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
Erst Demo, dann live. Pepperstone bietet ein kostenloses Demo-Konto. Die ersten Trades einer neuen Strategie gehören dorthin — nicht um Gewinne zu üben, sondern die Bedienung: Order anlegen, Stop setzen, Positionsgröße kontrollieren. Wer das live lernt, zahlt Lehrgeld für Klickfehler.
Krypto nur als CFD, Hebel max. 2:1. Kein Futures-Handel. Der regulatorisch bedingte Hebel bedeutet höhere Marginanforderungen als bei Offshore-Börsen. Prüfe vor dem Trade die Mindestlotgröße des Assets.
Für wen Pepperstone nichts ist: Wer Krypto-Futures mit hohem Hebel traden will, findet das hier nicht. Seit MiCA im Juli 2026 vollständig greift, empfehle ich keine Offshore-Börsen mehr. Wer trotzdem dorthin will, entscheidet das eigenverantwortlich — ich verlinke sie nicht mehr.
Kapital planen
Wie viel du brauchst, hängt am Timeframe — nicht an deinen Zielen. Und nur Geld, das du komplett verlieren kannst, ohne dass sich an deinem Leben etwas ändert.
| Timeframe | Empfehlung | Hinweis |
|---|---|---|
| Daily | ab 1.000 € | Entspannter Einstieg. Unter 500 € werden die Margin-Anforderungen bei den meisten Instrumenten so eng, dass kein sauberes Risikomanagement mehr möglich ist. |
| 4H / 1H | ab 2.000–3.000 € | Höherer Marginbedarf durch engere Stops und größere Positionsgrößen |
| Unter 1H | Sorgfältig kalkulieren | Gebühren höher, Marginbedarf steigt weiter |
Warum steigt der Marginbedarf auf kleinen Timeframes? Nicht weil automatisch mehr Positionen gleichzeitig offen sind — sondern weil engere Stop Losses größere Positionsgrößen erfordern, um dasselbe Risiko in Euro zu erreichen. Diese größeren Positionen binden mehr Margin. Bei kleinen Konten kann das dazu führen, dass du weniger Positionen gleichzeitig offen halten kannst.
Enger Stop → große Position · Weiter Stop → kleine Position.
Gleiches Risiko in Euro, unterschiedliche Positionsgröße.
Mehr Kapital = mehr Risiko? Nicht zwangsläufig.
Das Risiko pro Trade ist immer ein fester Prozentsatz deines Kontos. Die Positionsgröße passt sich automatisch an. Wer mit 1.000 € profitabel ist, kann dasselbe System mit 5.000 € genauso fahren — und muss das Risiko pro Trade dabei nicht erhöhen.
| Kontogröße | Risiko 1 % | Risiko 2 % | Gewinn bei 1:2 RR (1 % Risiko) |
|---|---|---|---|
| 1.000 € | 10 € | 20 € | 20 € |
| 5.000 € | 50 € | 100 € | 100 € |
| 10.000 € | 100 € | 200 € | 200 € |
Rechne auch den Drawdown um: Eine Strategie mit 30 % max. Drawdown im Backtest heißt bei 1.000 € Startkapital, dass du zwischenzeitlich 300 € im Minus stehen kannst — und trotzdem weitermachen musst. Wenn dich diese Zahl nervös macht, ist das Konto zu groß oder die Strategie zu aggressiv.
Skalieren kommt erst, wenn du über einen aussagekräftigen Zeitraum nachweislich profitabel bist — nicht vorher. Starte mit einer Summe, bei der du ruhig schlafen kannst.
TradingView einrichten & Watchlist aufbauen
TradingView ist die zentrale Plattform für Analyse und Trade-Ausführung (via Pepperstone-Verknüpfung, Schritt 6). Welcher Plan? Essential reicht für den Start — bis zu 5 Indikatoren pro Chart, die kostenlose Version erlaubt nur 2.
Über Pepperstone — 3 Monate gratis
Essential gibt es dort geschenkt (siehe Schritt 2), verlängerbar mit einem Trade pro Quartal. Wer ohnehin bei Pepperstone tradet, zahlt für TradingView Essential dauerhaft nichts — sonst ~155 €/Jahr.
Direkt bei TradingView — 15 $ Guthaben
Wer TradingView ohne Broker will, bekommt über meinen Link 15 $ Guthaben nach dem ersten Planabschluss. Einmalig — der Pepperstone-Weg spart dir jedes Jahr ~155 €.
Datenquelle auf Pepperstone setzen
Wichtig, weil Kurse zwischen Anbietern leicht abweichen — dein Chart soll die Kurse zeigen, zu denen du auch handelst.
Pepperstone:in der Symbol-Suche eingeben (mit Doppelpunkt)- Gewünschtes Symbol auswählen
- Watchlist nur mit Pepperstone-Symbolen befüllen
PEPPERSTONE: — rechts steht bei jedem Treffer die Datenquelle.Watchlist aufbauen — mein Beispiel
- Forex: Alle 28 Paare aus EUR, USD, JPY, GBP, CHF, CAD, AUD, NZD
- Krypto: Ausgewählte Bluechip-Coins mit niedrigen Spreads
- Indizes: S&P 500, NASDAQ (QQQ), UK100
- Rohstoffe: Öl
- Einzelaktien: Ausgewählte Schwergewichte
Krypto-Lektion aus 2025: Altcoins korrelieren stark mit Bitcoin. Wer viele gleichzeitig offen hat, die alle fallen, hat keine Diversifikation — sondern ein konzentriertes Risiko. Lieber weniger Symbole, dafür bewusster gewählt.
Kein Bitcoin in meiner Challenge: Die Mindestlotgröße bei Pepperstone macht sauberes Risikomanagement auf kleinen Konten für mich nicht möglich.
Indikatoren laden — Beispiel: Early Bird
Das ist mein Setup — du kannst selbstverständlich jedes andere verwenden. Die vollständige Erklärung gibt es im Challenge-Video.
- Higher High Lower Low von Lonesometheblue — Style: alle Labels ausblenden außer HH und LL
- Trader XO von btc_charlie — CrossOver-Alerts aktivieren · Bar Colors entfernen
- EMA 200 (Standard-Indikator) — Farbe: Gelb, Linienstärke erhöhen
Positionsgröße berechnen
Kein Trade ohne korrekte Positionsgröße. Das ist der Schritt, der am häufigsten übersprungen wird — und der einzige, der ein Konto wirklich schützt. Nicht die Strategie entscheidet, ob du eine Verlustserie überlebst, sondern die Größe deiner Positionen.
Beispiel — 1.000 € Konto, 1 % Risiko, 2 % Stop Loss:
Das Risiko pro Trade legst du einmal fest und änderst es nicht — nicht nach Gewinnen, nicht nach Verlusten.
| Schritt | Rechnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| Risiko pro Trade | 1.000 € × 1 % | 10 € |
| Positionsgröße | 10 € ÷ 0,02 | 500 € |
| Verlust bei SL | 500 € × 2 % | 10 € ✔ |
| Gewinn bei 1:2 RR | 500 € × 4 % | 20 € ✔ |
Der einfachste Weg: Pepperstone berechnet die Lotgröße automatisch. Sobald TradingView mit Pepperstone verbunden ist (Schritt 6), gibst du beim Erstellen einer Order dein Risiko in Euro ein — die passende Lotgröße wird daraus ermittelt. Kontrolliere sie beim ersten Trade trotzdem einmal von Hand, damit du weißt, was da passiert.
Skalierung entsteht durch mehr Kapital, nicht durch mutigere Trades.
Trade ausführen
Pepperstone mit TradingView verbinden
- Oben rechts auf „Trade" klicken → Pepperstone auswählen → „Verbinden"
- Weiterleitung zu Pepperstone → Anmelden und Zugriff genehmigen
- Konto auswählen (Live oder Demo)
Trade anlegen
- Positionswerkzeug auf den Chart ziehen (Entry, Stop Loss, Take Profit setzen)
- Rechtsklick auf das Positionswerkzeug → „Create … order" (je nach Kurslage z. B. „Create limit order")
- Order-Typ wählen: Market (sofort) · Limit (unter aktuellem Kurs) · Stop (Breakout-Setups)
- Risiko eingeben
- Order bestätigen
TradingView überträgt Entry, Stop Loss und Take Profit automatisch an Pepperstone — kein manuelles Übertragen nötig. Der Stop gehört mit der Order ins System, nicht „später".
Konto eröffnet — was jetzt zu tun ist
Ein eröffnetes Konto allein bringt dir nichts. Die meisten bleiben genau hier stehen. Damit du wirklich startklar bist:
| # | Schritt | Warum |
|---|---|---|
| 1 | Einzahlen | Ohne Guthaben keine Position. Wie viel — siehe Schritt 3. |
| 2 | TradingView verbinden | Sonst rechnest du Lotgrößen von Hand. |
| 3 | Ersten Trade platzieren | Aktiviert den TradingView-Essential-Perk (3 Monate, ~155 €/Jahr Wert). |
| 4 | Perk einlösen | Läuft über Pepperstone — Bestätigung kommt per Mail. |
| 5 | Trade dokumentieren | Ab dem ersten Trade, nicht ab dem zwanzigsten. Siehe Schritt 7. |
Performance tracken
Ohne Dokumentation weißt du nach 50 Trades nicht, warum du verlierst. Du weißt nur, dass du verlierst. Und ohne die Zahlen wechselst du nach 15 Trades die Strategie — der häufigste Fehler überhaupt, und der teuerste.
Mein Journal ist öffentlich
Ich führe ein öffentliches Google Sheet mit allen Trades der Challenge — inklusive Drawdown-Phasen und Regelbrüchen. Du kannst es dir kopieren und mit eigenen Trades befüllen. Das kostet nichts und ist der schnellste Weg, überhaupt anzufangen.
Backtesting Template
Das Journal-Tab wertet aus, was dich Geld kostet: Setup-Qualität (S/A/B/C), Mental State, Markt, Wochentag. Am Ende des Jahres steht schwarz auf weiß, wie viel Ungeduld, Regelbrüche und schlechte Laune tatsächlich gekostet haben.
Dasselbe Template deckt auch den Backtest ab (Schritt 1) — Backtest und Journal sind zwei Tabs derselben Datei.
Häufige Fragen
Muss ich genau dieselbe Strategie traden wie du?
Nein. Wähle eine Strategie aus dem Ranking — oder bring deine eigene mit. Hauptsache, du hast sie vorher getestet und verstehst, wie sie funktioniert.
Kann ich die Strategie auf einem anderen Timeframe traden?
Ja. Die Price Action verhält sich auf allen Timeframes nach denselben Prinzipien. Was sich ändert: Haltedauer, Signalfrequenz, Gebühren und Marginbedarf. Mehr dazu im Video.
Wo setze ich den Stop Loss?
An einer technisch sinnvollen Stelle — nicht willkürlich, und nicht dort, wo die Positionsgröße gerade schön aussieht. Erst der Stop, dann die Größe (Schritt 5). Erklärung im Video.
Kann ich mit einem Demo-Konto mitmachen?
Ja — gerade am Anfang ausdrücklich empfohlen. Pepperstone bietet ein kostenloses Demo-Konto an. Der Unterschied zu echtem Geld ist nicht die Technik, sondern was du fühlst, wenn der dritte Trade in Folge in den Stop läuft. Das kann ein Demo nicht simulieren — deshalb irgendwann live, aber klein.
Wann sollte ich eine Strategie abbrechen?
Nicht nach 15 Trades — das ist der häufigste Fehler. Vergleiche deinen aktuellen Drawdown mit dem maximalen Drawdown aus dem Backtest. Liegt er deutlich darüber (Faustregel: ab dem 1,5-Fachen), stimmt etwas nicht: an der Ausführung, am Markt oder an der Strategie. Dann erst das Journal auswerten, dann entscheiden. Vorher ist es Varianz, keine Information.
Brauche ich TradingView Premium?
Nein. Essential reicht für den Start, solange deine Strategie nicht mehr als fünf Indikatoren gleichzeitig benötigt. Essential gibt es 3 Monate gratis über Pepperstone (siehe Schritt 2).
Was mache ich, wenn ein Asset die Mindestlotgröße überschreitet?
Weglassen. Kein Setup ist es wert, das Risikomanagement zu brechen. Ersetze es durch ein anderes Symbol aus deiner Watchlist.
Wann kann ich anfangen zu skalieren?
Erst wenn du über einen aussagekräftigen Zeitraum nachweislich profitabel bist. Mehr Kapital bedeutet nicht automatisch mehr Risiko — die Disziplin muss vorher da sein.
Was kostet mich das insgesamt?
Pepperstone-Konto: kostenlos, Einzahlung ab Schritt 3. TradingView: Essential 3 Monate gratis über Pepperstone, danach ~155 €/Jahr oder Verlängerung mit 1 Trade pro Quartal. Backtesting Template: 14,90 € einmalig, optional. Dazu Spreads und Kommissionen pro Trade — die einzigen laufenden Kosten, und die sinken nicht, wenn du öfter tradest.
Ergebnisse verfolgen
Die Challenge läuft öffentlich. Jeder Trade, jede Verlustserie.