Gesamtranking85 Strategienneu auf Platz 64: Larry Williams Rücksetzer (verbessert) ·+50 %Stand 25.10.2026
Trading-Ausbildung

Biete ich eine Trading-Ausbildung an? Nein.

Aber ich werde oft gefragt, wo man Trading richtig lernt. Hier steht, woran du Abzocke erkennst, warum ein Videokurs allein nicht reicht und wen ich empfehle.

Das meiste habe ich mir selbst beigebracht: YouTube, Foren, Bücher und unzählige Stunden vor dem Chart. Was wirklich hilft, ist selbst ausprobieren, Fehler machen, ein Journal führen und dranbleiben. Ein Profifußballer ist auch nicht durch YouTube-Videos Profi geworden. Er hatte einen Trainer, der ihm zugeschaut hat.

Das Problem

Zuschauen fühlt sich an wie Können

Verstehen und Können fühlen sich beim Zuschauen gleich an. Der Unterschied fällt erst auf, wenn Geld im Markt liegt, und dann ist er teuer.

Das ist der Konstruktionsfehler jedes Videokurses, egal wie teuer und wie gut produziert: Niemand prüft, ob das Gelernte sitzt. Das Wissen selbst gibt es kostenlos, mehr als irgendwer je schauen kann, meinen Kanal eingeschlossen.

Geld lohnt sich deshalb nur für etwas, das es nicht kostenlos gibt: jemanden, der sich deine Analysen anschaut und dir sagt, was fehlt.

Gefühltes und tatsächliches KönnenSchematisch. Links nur Videos: Das gefühlte Können steigt steil, das tatsächliche langsam, die Lücke bleibt bis zum ersten Echtgeld-Trade unbemerkt. Rechts mit Feedback: Jede Korrektur zeigt die Lücke früh, gefühltes und tatsächliches Können liegen eng beieinander.Nur VideosLückefällt erst im Markt aufZeitMit FeedbackKorrektur zeigtdie Lücke frühZeit
gefühltes Könnentatsächliches KönnenKorrekturSchematisch, keine Messdaten.
Checkliste

Woran du einen Fake-Guru erkennst

Sieben Zeichen, die du in fünf Minuten auf jeder Verkaufsseite prüfen kannst. Ein Rot allein ist noch kein Beweis, drei sind ein Muster.

Warnzeichen: Rendite in der Überschrift: „40 % im Jahr“, „von 0 auf 5.000 € im Monat“

Gutes Zeichen: Spricht über Risiko pro Trade und darüber, wie lange Lernen dauert

Warnzeichen: Lifestyle statt Charts: Auto, Strand, Laptop am Pool

Gutes Zeichen: Zeigt Analysen und Trades, auch die, die nicht aufgegangen sind

Warnzeichen: Nur Gewinner-Screenshots, nachträglich ausgewählt

Gutes Zeichen: Vollständiger Nachweis, festgehalten, bevor der Markt entschieden hat

Warnzeichen: Signale zum Kopieren: „Du musst nichts verstehen“

Gutes Zeichen: Du triffst die Entscheidungen selbst und lernst, sie zu begründen

Warnzeichen: Nur Videos, niemand prüft, ob du es kannst

Gutes Zeichen: Hausaufgaben mit Korrektur, Fragen live, Prüfung am Ende

Warnzeichen: Nimmt jeden, sofort, ohne Gespräch

Gutes Zeichen: Sagt offen, für wen das Angebot nichts ist, und führt vorher ein Gespräch

Warnzeichen: Countdown ohne nachvollziehbaren Grund, Abo oder Ratenvertrag über Jahre

Gutes Zeichen: Klare Konditionen, kostenloser Einstieg, bevor du Geld ausgibst

„Wenn dir jemand vierzig Prozent im Jahr in die Überschrift schreibt, weißt du, wovon er lebt.“ Philipp Greineder

Meine Empfehlung

Philipp Greineder

Porträt von Philipp Greineder, Trading-Ausbilder und Gründer von chart.tech

Ich empfehle selten jemanden. Philipp erfüllt die grünen Punkte oben, und das meiste davon kannst du auf seiner Seite selbst nachprüfen.

Er handelt seit 2009 und hat von 2017 bis 2025 bei Kagels Trading ausgebildet, heute bildet er mit chart.tech selbst aus. Studiert hat er Lehramt Mathematik und Physik. Das merkt man: Seine Ausbildung ist wie eine Ausbildung gebaut, mit Hausaufgaben, Tafel und Prüfung, nicht wie eine Mediathek.

Er handelt Zonen statt einer Wand aus Indikatoren, riskiert 0,5 bis 1 % pro Trade und kommt mit wenigen Trades im Monat aus. Das funktioniert neben einem Job.

Ich habe selbst mit seinen kostenlosen Lektionen und Indikatoren gearbeitet und seinen Indikator Triple Momentum im Video getestet. Philipp hat mir außerdem gezeigt, wie er in der Ausbildung vorgeht. Die Ausbildung selbst habe ich nicht durchlaufen.

Der Nachweis: alle Trades, nicht die besten

49abgeschlossene Live-Trades
34davon mit Gewinn geschlossen
≈ 1 : 5Ø Verlust 0,28 % zu Ø Gewinn 1,39 %
42mit Chart von vor dem Ergebnis

Das sind alle Trades, die Philipp von Januar 2025 bis Juni 2026 in der Ausbildung abgeschlossen hat. Die Setups plant er vorab und bespricht sie live, den Chart speichert er zum Zeitpunkt der Analyse. Der Beleg entsteht also, bevor der Markt entschieden hat, nicht danach.

Seine eigenen Einschränkungen, und genau die findest du auf Verkaufsseiten sonst nicht: 49 Trades sind eine kleine Stichprobe, ein einzelner Trade macht rund ein Viertel des Ergebnisses aus, und es ist sein Journal, kein geprüfter Kontoauszug.

Was in der Ausbildung steckt

  • Lektionen in drei Phasen, zu jeder eine Hausaufgabe, die Philipp selbst korrigiert
  • Zwei Live-Termine pro Woche mit Aufzeichnung, mittwochs analysierst du selbst vor der Gruppe
  • Trade Tracker, Community-Bereich und ein wöchentliches Marktbriefing
  • Ein Live-Trading-Kanal zur Anschauung, ausdrücklich keine Signale
  • Mündliche Abschlussprüfung (30 Minuten) und Urkunde

Am Ende gibt es zwei Urkunden: den Ausbildungsnachweis, den du komplett mit Demo-Trades erreichen kannst, und den Traderbrief nach 20 Live-Trades und bestandener Prüfung. Ein staatlicher Abschluss ist beides nicht, das schreibt Philipp selbst dazu.

Muster der Urkunde Ausbildungsnachweis von chart.techMuster der Prüfungsurkunde Traderbrief von chart.tech mit Prädikat und Score

Philipp erklärt selbst, wie die Ausbildung aufgebaut ist und wie die Zusammenarbeit läuft.

Beim Abspielen werden Daten an YouTube übertragen.

Passt, wenn

  • Du machst Hausaufgaben wirklich
  • Du analysierst auch vor der Gruppe
  • Du bleibst zwölf Monate dran
  • Mindestens 2.000 € Handelskapital, das du nicht zum Leben brauchst
  • Vier bis sechs Stunden pro Woche

Passt nicht, wenn

  • Du suchst schnelles Geld
  • Es geht um deine letzten Reserven
  • Du willst Signale
  • Du willst nur Videos schauen
  • Du brauchst in drei Monaten ein Einkommen daraus

Beide Listen stammen von Philipp. Treffen zwei Punkte aus der rechten Spalte auf dich zu, spar dir das Gespräch.

Der Weg

Du zahlst erst, wenn du weißt, worauf du dich einlässt

Bevor du einem Coach Geld gibst, solltest du mit seinem Material gearbeitet haben, nicht nur sein Werbevideo gesehen. Bei Philipp geht das in Stufen.

  1. 1

    Kostenlos reinschauen

    Lektionen, Indikatoren, Podcast-Kurs. Ohne Abo, ohne Kreditkarte.

    0 €
  2. 2

    Aufnahmegespräch

    30 Minuten am Telefon. Danach entscheidet ihr beide, ob es passt.

    0 €
  3. 3

    Kaufen, 14 Tage prüfen

    Passt es doch nicht: zurück ohne Rückfragen und ohne Halteangebot.

    5.900 €
  4. 4

    Zwölf Monate Ausbildung

    Hausaufgaben, zweimal pro Woche live, mündliche Prüfung am Ende.

Back To The Trade, der kostenlose Podcast-Kurs von Philipp Greineder
Kostenlos

Podcast-Kurs und Mitgliederbereich

82 Lektionen, fünf Indikatoren, der Podcast-Kurs „Back To The Trade“ mit Chartmaterial, Watchlisten und Chartlayouts. Ohne Abo, ohne Kreditkarte, ohne Ablaufdatum. Der Podcast hat über 125.000 Streams und 4,9 Sterne aus 269 Spotify-Bewertungen.

BasicClass, der Trading-Videokurs von chart.tech
Videokurs

BasicClass

Die Lektionen der Ausbildung als Videokurs mit Übungen und Workbook, ohne Korrektur und ohne Termine. Sinnvoll, wenn du die Methode erst kennenlernen willst. Wechselst du später in die MasterClass, wird der Preis angerechnet.

MasterClass, die persönlich begleitete Trading-Ausbildung von chart.tech
Ausbildung

MasterClass

Zwölf Monate mit zwei Live-Terminen pro Woche, Hausaufgaben, die Philipp selbst korrigiert, und mündlicher Prüfung. Danach bleibt der Zugang für einen Bruchteil des Preises bestehen.

5.900 € einmalig inklusive Mehrwertsteuer. Kein Abo, keine Rate, nichts verlängert sich. Ja, das ist viel Geld, und ich rechne es nicht klein: Du bezahlst ein Jahr lang seine Zeit. Die Plätze sind begrenzt, weil er jede Hausaufgabe selbst korrigiert. Vorher gibt es ein Gespräch.

(*) Affiliate-Link – keine Zusatzkosten für dich, du unterstützt den Kanal. Stand der Angaben: 11.10.2026, maßgeblich ist chart.tech.

FAQ

Fragen zur Trading-Ausbildung

Bietest du selbst einen Trading-Kurs oder ein Coaching an?

Nein, und das bleibt so. Alle Backtests, Videos und Ergebnisse sind kostenlos. Ich glaube nicht, dass vorproduzierte Videos jemanden zum Trader machen. Was wirklich hilft, ist persönliche Betreuung, und dafür empfehle ich jemanden, der genau das anbietet.

Brauche ich überhaupt eine Trading-Ausbildung?

Nein. Das Wissen gibt es kostenlos, und viele lernen es selbst: mit Backtests, einem Journal und viel Geduld. Eine Ausbildung kauft dir keinen Erfolg, sondern Feedback und Struktur. Wenn du es allein versuchen willst, fang mit dem Leaderboard an und teste eine Strategie mit 100 Trades, bevor du echtes Geld einsetzt.

Verdienst du an der Empfehlung?

Ja. Kaufst du über meinen Link, zahlt Philipp mir eine Provision. Für dich ändert sich der Preis nicht, einen Rabattcode gibt es nicht. Die Links sind mit (*) gekennzeichnet.

Hast du die Ausbildung selbst gemacht?

Nein. Ich habe mit seinen kostenlosen Lektionen und Indikatoren gearbeitet, seinen Indikator Triple Momentum in einem Video getestet, und Philipp hat mir gezeigt, wie er in der Ausbildung vorgeht. Empfehlen tue ich ihn wegen der Punkte, die du auf seiner Seite selbst nachprüfen kannst.

Ist die Urkunde ein anerkannter Abschluss?

Nein. Trader ist in Deutschland kein Ausbildungsberuf, und Philipp schreibt selbst dazu, dass seine Urkunden keine staatlichen Abschlüsse sind. Sie belegen, dass du die Ausbildung durchlaufen und die Prüfung bestanden hast.

Was ist die BasicClass?

Die Lektionen der Ausbildung als Videokurs mit Übungen, aber ohne Korrektur und ohne Live-Termine. Also genau das, wovon ich oben abrate, wenn du eigentlich Feedback brauchst. Sinnvoll ist sie, wenn du Philipps Methode erst in Ruhe kennenlernen willst: Wechselst du später in die Ausbildung, wird der Preis angerechnet.

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