Gesamtranking85 Strategienneu auf Platz 64: Larry Williams Rücksetzer (verbessert) ·+50 %Stand 25.10.2026

ProPicks Playbook · Tech Stars oder Beat the TSX selbst umsetzen

ProPicks KI nachbauen: in 5 Schritten zum eigenen KI-Depot

Die KI von Investing.com wählt jeden Monat die Aktien aus, du kaufst sie in deinem eigenen Depot nach. Beim ersten Mal dauert das 1–2 Stunden, danach rund 30 Minuten im Monat. Du brauchst ein InvestingPro-Abo (Pro ab 8,99 € im Monat im Zweijahresplan), ein Depot, das alle Aktien der Strategie handelt, und für Tech Stars rund 7.500 € Startkapital. Abo und Ordergebühren kosten mit Pro grob 200–250 € im Jahr.

Am Ende hast du ein Depot mit der aktuellen Auswahl deiner Strategie, einen Prompt, der dir die Stückzahlen ausrechnet, und einen festen Termin im Monat.

Dein erster Monatdanach rund 30 Min. im Monat
  1. 1Strategie wählen
  2. 2Kapital und Portfolio planen
  3. 3Broker wählen
  4. 4Monatlich umschichten mit Prompt
  5. 5Gegen den Index tracken
Backtest Tech Stars auf Investing.com seit 2013: Strategie +3.123,3 % gegen S&P 500 +434,5 %. Markiert: ein Depot nach gut einem Jahr stünde ganz am Anfang der Kurve.
Backtest von Investing.com seit 2013, Screenshot vom 25.10.2026. Ein Backtest ist kein Depot.

Echtgeld seit 01.09.2025: Tech Stars +11,6 % · S&P 500 +22,5 %−11 Punkte zum S&P 500

Vorher wissen

Bisher schlägt die KI den Index nicht

Bevor du irgendetwas abschließt: Mit echtem Geld liegen beide Depots bisher hinter ihrem Index. Nach so kurzer Zeit ist das kein Urteil über die KI, aber es ist der Stand.

Tech StarsUS-Techaktien · seit September 2025−11 Punkte zum S&P 500

Beat the TSXkanadische Aktien · seit April 2026−21 Punkte zum MSCI Kanada

Stand 31.10.2026. Depots: zeitgewichtete Rendite laut Parqet bzw. Finanzfluss. Indizes: Kursentwicklung der ETFs in Euro, ohne Dividenden. Warum ich nach gut einem Jahr keinen Vorsprung erwartet habe, steht im Backtest gegen Depot.

Das ist keine Anlageberatung. Alle Angaben ohne Gewähr. Aktien können stark schwanken, ein Verlust bis zum Totalverlust ist möglich. Vergangene Ergebnisse, auch die Backtests der Strategien, sagen nichts über die Zukunft. Informiere dich selbst über die steuerlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen in deinem Land.

Zu spät?

Bin ich jetzt zu spät?

Nein. Dafür gibt es drei Gründe, die du nachprüfen kannst, und eine Frage, die wichtiger ist als der Zeitpunkt.

62Aktien hat die KI bei Tech Stars seit September 2025 gekauft

15davon sind gerade im Depot

−23,0 %Abstand meines Depots zu seinem Hoch

  1. Du startest mit denselben Aktien wie ich. Die KI tauscht jeden Monat aus. Seit dem Start hat sie bei Tech Stars 62 Aktien ausgewählt, 15 davon sind gerade im Depot. Wer heute die aktuelle Auswahl kauft, hält ab dem ersten Kauf dieselben 15 Aktien wie ich, frisch gleichmäßig verteilt (meine sind seit dem Kauf unterschiedlich gelaufen). Meine bisherige Rendite bekommst du damit nicht, meinen Rückstand zum Index auch nicht.
  2. Nichts ist entschieden. Tech Stars steht nach 13 Monaten bei +11,6 %, 11 Prozentpunkte unter dem S&P 500. Beat the TSX steht nach 6 Monaten bei −7,5 %, 21 Prozentpunkte unter dem MSCI Kanada. Ob die KI den Markt schlägt, zeigt sich erst über Jahre. Du steigst also ein, solange die Frage noch offen ist.
  3. Du startest nicht am Hoch meines Depots. Ich habe beide Depots genau dort gestartet. Tech Stars steht heute 23,0 % unter seinem bisherigen Höchststand. Das heißt nur, dass du diesen Rückgang nicht mitträgst. Ob die Aktien, die die KI heute auswählt, günstig sind und ob es von hier wieder steigt, sagt die Zahl nicht.

Die wichtigere Frage: Hältst du ein Jahr durch, mit 30 Minuten an jedem ersten Handelstag, auch wenn das Depot hinter dem Index liegt? Wenn nicht, ist ein breiter Index-ETF die bessere Wahl. Das meine ich ohne Ironie. Wer erst zusehen will, liest Tech Stars kostenlos mit.

1Strategie wählen

Strategie wählen

Das Vorgehen funktioniert mit jeder ProPicks-Strategie. Ich zeige es an meinen beiden Depots, beide laufen öffentlich mit allen Positionen und Videos.

Welche Strategien es gibt, in welchen Märkten sie laufen und wie sie sich entwickelt haben, siehst du kostenlos und ohne Anmeldung auf investing.com/pro/propicks. Die enthaltenen Aktien sind dort ausgeblendet, die gibt es erst mit Abo. Für die Wahl reicht der freie Blick: Markt, Anzahl der Positionen und Verlauf.

  • Markt: Wähle eine Strategie in einem Markt, den du über deinen Broker handeln kannst (Europa oder Nordamerika empfohlen).
  • Abo-Stufe: Prüf, ob die Strategie Pro oder Pro+ voraussetzt. Das steht bei jeder Strategie auf ihrer Seite.
  • Backtest: Der lange Verlauf auf der Strategieseite ist zum großen Teil gerechnet, nicht gehandelt. Tech Stars läuft live erst seit November 2023. Wie es mit echtem Geld aussieht, zeigen meine Depots.
Beim Abspielen werden Daten an YouTube übertragen.

Über meinen Link · InvestingPro

Bis zu 50 % Rabatt, plus 15 % mit aff215

Bis zu 50 % über den Link, dazu 15 % mit dem Code aff215 an der Kasse. Der Code lässt sich mit laufenden Aktionen kombinieren, prüf beim Bezahlen, ob er übernommen wurde. Keine Testphase. Pro enthält einen Teil der ProPicks-Strategien, alle gibt es erst in Pro+. Für Tech Stars und Beat the TSX reicht Pro.

Ehrlich: Ich verdiene an Pro+ mehr als an Pro. Wenn Pro für deine Strategie reicht, nimm Pro.

2Kapital planen

Kapital und Portfolio planen

Ziel ist eine möglichst gleichmäßige Verteilung auf alle Positionen. Weil du bei den meisten Brokern nur ganze Aktien kaufst, helfen diese Richtwerte.

Mindestgröße je Position500 € (gettex-Schwelle bei Smartbroker+ für 0 € Ordergebühr)
Startkapital Tech Stars (15 Aktien)ca. 7.500 € plus Puffer
Startkapital Beat the TSX (20 Aktien)ca. 10.000 € plus Puffer

Teure Einzelaktien (z. B. Constellation Software mit über 1.400 €) erschweren bei kleinem Kapital die gleichmäßige Verteilung. Deine Möglichkeiten: mehr Kapital nachschießen, die Aktie weglassen und den Betrag auf die anderen verteilen, oder mit der WarrenAI in InvestingPro eine günstigere Alternative suchen.

Weglassen und Ersetzen sind Kompromisse für den Start, nicht der Normalfall. Eine Strategie, aus der Werte fehlen oder in der andere stehen, ist eine andere Strategie. Sobald das Kapital reicht, gehört die Position ins Depot.

3Broker wählen

Broker wählen

Diese fünf Punkte entscheiden, ob die Challenge sauber läuft oder ob du dich jeden Monat ärgerst. Geh deinen jetzigen Broker damit durch.

  • Alle Handelsplätze der Strategie. Fehlt einer, sind einzelne Positionen nicht kaufbar, und eine Strategie, aus der zwei Werte fehlen, ist eine andere.
  • Feste statt prozentualer Ordergebühren. Prozentuale Gebühren wachsen mit dem Depot. Was am Anfang harmlos aussieht, wird jedes Jahr teurer.
  • Eine Schwelle für gebührenfreie Orders. Ohne sie zahlst du zwölfmal im Jahr auf jede Position, bei 15 Positionen bis zu 180 Orders.
  • Mehrere getrennte Depots. Sonst vermischen sich zwei Strategien, und du kannst hinterher nicht sagen, welche funktioniert hat.
  • Deutsche Depotbank. Sonst erklärst du jeden Verkauf selbst in der Anlage KAP, beim monatlichen Umschichten über hundert Vorgänge im Jahr.

Erfüllt dein Broker alle fünf, bleib dabei. Es gibt keinen Grund zu wechseln.

Meine Wahl · beide Depots

Smartbroker+

Ich bin den Depotvergleich von Finanzfluss von oben durchgegangen, mit zwei Kriterien: alle Märkte, niedrige Gebühren. Übrig blieb Smartbroker+: Nasdaq, Toronto und deutsche Börsen in einem Depot, über gettex ab 500 € je Order ohne Ordergebühr, mehrere getrennte Depots im selben Konto, deutsche Depotbank. Bei manchen Aktien musst du trotzdem auf Frankfurt, Toronto oder Nasdaq ausweichen, dort kostet eine Order 7–19 €.

Über meinen Link: 30 € in NVIDIA. Für Neukunden, als Bruchteil der Aktie, ohne Mindesteinzahlung und ohne Mindest-Trades. Bonus nur über den Link, die App darf vorher nicht installiert sein, Einbuchung innerhalb von sechs Wochen. Depotführung kostenlos, gettex unter 500 € Ordervolumen 1 €.

Ehrlich: Wenn dein jetziger Broker alle fünf Punkte erfüllt, brauchst du kein neues Depot. Der Bonus allein ist kein Grund zu wechseln.

Beim Abspielen werden Daten an YouTube übertragen.

Beim Kaufen: Kauf erst nach dem Börsenstart in New York (meist 15:30 Uhr deutscher Zeit, bei der Zeitumstellung zwei, drei Wochen lang 14:30 Uhr), wenn die Heimatbörsen der Aktien offen sind. An einem US-Feiertag habe ich einmal gekauft, da war der Spread deutlich höher. gettex nutzen, wo immer es geht. Die Aktie mit dem niedrigsten Stückpreis immer zuletzt kaufen, sie ist dein Puffer, falls du dich irgendwo leicht verrechnet hast.

4Umschichten

Monatlich umschichten mit Prompt

ProPicks sortiert die Strategien am ersten Handelstag des Monats neu. Genau dann schichtest du um: verkaufen, Prompt befüllen, neu kaufen.

  1. In InvestingPro zur Strategie gehen und die aktuelle Auswahl aufrufen.
  2. Alle Aktien unter „Entfernt“ bei deinem Broker verkaufen.
  3. Screenshot der neuen Auswahl mit Tickern und Kursen machen. Aktien, die im Depot bleiben, vorher aus der Liste nehmen: Je weniger im Bild, desto genauer das Ergebnis.
  4. Den Prompt mit dem freien Geld befüllen und mit dem Screenshot an eine KI schicken (ChatGPT, Claude, Gemini o. Ä.). Beim Start ist das dein Startkapital, ab dem zweiten Monat nur die Verkaufserlöse plus der Rest vom Vormonat.
  5. Ergebnis prüfen, ISINs bei Unsicherheit gegenchecken, der Reihe nach kaufen, die günstigste Aktie zuletzt.
Watchlist-Screenshot mit sieben Tickern und Kursen in Euro, z. B. ADSK, BMI, CTSH, FICO
Punkt 3: Screenshot, bereinigt auf Ticker und Kurs.
Ergebnis-Tabelle der KI mit Name, ISIN, Kurs, Stückzahl und Gesamtbetrag, Restkapital 117,23 €
Punkt 5: das Ergebnis der KI. Alle Positionen über 500 €, Hinweis zu einer teuren Aktie und zu zwei ISINs, die man gegenprüfen sollte.

Der Prompt

Ich möchte die folgenden Aktien gleichmäßig auf ein Kapital von [BETRAG IN EURO] verteilen. Die Ticker und aktuellen Kurse siehst du im beigefügten Bild. Bitte berechne für jede Aktie:
- wie viele ganze Aktien ich kaufen soll (keine Bruchteil-Aktien)
- den Gesamtbetrag pro Position in Euro
- das verbleibende Restkapital nach allen Käufen

Ziel: Möglichst viele Positionen sollen über 500 Euro liegen, um Ordergebühren zu vermeiden. Verteile das Kapital so gleichmäßig wie möglich. Prüfe mehrere Stückzahl-Kombinationen und wähle die mit der kleinsten Differenz zwischen größter und kleinster Position. Restkapital darf dafür liegen bleiben.

Falls eine Aktie zu teuer für eine gleichmäßige Aufteilung ist, weise mich darauf hin. Recherchiere für jede Aktie zusätzlich die ISIN. Falls du dir bei einer ISIN nicht sicher bist, markiere diese Zeile mit einem Warnhinweis, damit ich sie manuell prüfe.

Gib das Ergebnis als übersichtliche Tabelle aus mit den Spalten: Name | ISIN | Kurs | Stückzahl | Gesamtbetrag

Die 500-€-Schwelle gilt bei Smartbroker+. Mit einem anderen Broker passt du den Satz an oder lässt ihn weg. Ich reinvestiere die Erlöse aus den Verkäufen vollständig, wer Gewinne entnehmen will, kann das jederzeit tun.

Woran es meistens scheitert: nicht an der Strategie, an der Wiederholung

Der erste Monat läuft mit Begeisterung, der zweite auch. Im dritten fällt der Termin auf einen ungünstigen Tag, du verschiebst um eine Woche, und danach war es das. Oder eine Position steht dick im Minus, die KI will sie verkaufen, und du behältst sie „noch kurz“. Sobald du von der Auswahl der KI abweichst, ist dein Ergebnis nicht mehr mit der Strategie vergleichbar.

Trag dir den ersten Handelstag jedes Monats als wiederkehrenden Termin ein. Nicht als gute Absicht, als Kalendereintrag.

5Tracken

Gegen den Index tracken

Ohne Zahlen weißt du nach einem Jahr nicht, ob die KI geliefert hat oder ob du einfach in einem guten Markt warst. Entscheidend ist der Vergleich mit dem Index im selben Zeitraum.

WerkzeugVorteilHaken
Parqet (*)Öffentliches Portfolio, zeitgewichtete Rendite, übersichtlichPflege von Hand
Finanzfluss CopilotAutomatischer Import aus Smartbroker+Indexvergleich nur in der Bezahlversion

So sehen meine aus: Tech Stars bei Parqet und Beat the TSX im Finanzfluss Copilot. Den Vergleich mit dem Index, beide Seiten in Euro, rechne ich täglich für dich mit:

FAQ

Häufige Fragen

Kann ich jetzt noch einsteigen?

Ja. Durch das monatliche Umschichten ist die Strategie zu jedem Zeitpunkt startbar: Du kaufst die aktuelle Auswahl und hältst ab da dieselben Aktien wie ich. Tech Stars steht nach 13 Monaten bei +11,6 %, 11 Prozentpunkte unter dem S&P 500, ob die KI den Markt schlägt, ist also noch offen. Mein Depot steht 23,0 % unter seinem bisherigen Höchststand, gestartet habe ich am Hoch. Mehr dazu unter Bin ich zu spät?

Funktioniert das auch mit Trade Republic oder Scalable Capital?

Das kommt auf die Strategie an, und die Antwort ändert sich mit der Zeit. Als ich die Challenge im Sommer 2025 aufgesetzt habe, war Trade Republic mein erster Plan. Gescheitert ist er an zwei Werten aus Tech Stars: Sapiens (SPNS) und Check Point Software (CHKP) waren dort damals nicht handelbar. Beide gehen inzwischen, das habe ich im Juli 2026 noch einmal geprüft.

Genau das ist der Punkt: Verfügbarkeit ist eine Momentaufnahme. ProPicks sortiert jeden Monat neu, und ob dein Broker den nächsten Neuzugang führt, weiß heute niemand. Tech Stars (US-Tech, Nasdaq) läuft bei den meisten Brokern. Bei Beat the TSX (Kanada) wird es eng: Selbst bei Smartbroker+ musste ich bei 3 von 20 Positionen auf Frankfurt oder Toronto ausweichen, bei Rockpoint Gas Storage waren das 7,12 € über Frankfurt, über Toronto wären 19 € fällig gewesen. Trade Republic und Scalable Capital bieten nach meiner Recherche nicht alle diese Handelsplätze an.

Wie viel Zeit kostet das Umschichten pro Monat?

Beim ersten Mal rund 1–2 Stunden für Einrichtung, Orientierung und die ersten Orders. Ab dem zweiten Monat realistisch 30 Minuten.

Was passiert, wenn eine Aktie zu teuer für mein Kapital ist?

Drei Möglichkeiten: mehr Kapital einsetzen, die Aktie weglassen und den Betrag auf die anderen verteilen, oder mit der WarrenAI in InvestingPro eine günstigere Alternative suchen. Weglassen oder Ersetzen ist ein Kompromiss für den Start, kein Normalfall. Details in Schritt 2.

Lohnt sich das bei kleinem Startkapital?

Mehrere Dinge sprechen dagegen: Die festen Kosten für InvestingPro fallen bei kleiner Basis stärker ins Gewicht. Orders außerhalb von gettex kosten um die 10 €, prozentual viel. Und bis der Zinseszins spürbar wird, dauert es länger. Broker mit Bruchstücken haben zwar keinen Mindestbetrag, rechnen aber meist prozentuale Gebühren ab, die bei größeren Positionen teurer werden. Faustregel: Unter 5.000 € Startkapital die Kosten besonders sorgfältig durchrechnen.

Was kostet das insgesamt?

Drei Posten.

InvestingPro. Am günstigsten ist der Zweijahresplan: Pro kostet dort 8,99 € im Monat, Pro+ 21,99 € (Stand Oktober 2026, aktuelle Preise auf der Preisseite). Jährliche Abrechnung ist etwas teurer, monatliche deutlich. Bis zu 50 % über den Link, dazu 15 % mit dem Code aff215 an der Kasse. Keine Testphase. Pro enthält einen Teil der ProPicks-Strategien, alle gibt es erst in Pro+. Für Tech Stars und Beat the TSX reicht Pro. Ich verdiene an Pro+ mehr als an Pro. Wenn Pro für deine Strategie reicht, nimm Pro.

Ordergebühren. Mit gettex und der 500-€-Schwelle oft 0 €, realistisch aber 100–150 € im Jahr für Ausnahmen wie Nasdaq- oder Toronto-Orders.

Steuern, die niemand einpreist. Beim monatlichen Umschichten realisierst du laufend Gewinne und versteuerst sie (26,375 %, ggf. plus Kirchensteuer). Das Geld fehlt dann für den Zinseszins, anders als bei Kaufen und Halten. Wie viel das ausmacht, hängt von der Performance und deinem Freibetrag ab: Solange der Sparerpauschbetrag reicht oder die Verkäufe unterm Strich im Minus liegen, fällt nichts an. Danach zieht die Bank die Steuer bei jedem Gewinnverkauf sofort ab.

Abo und Gebühren zusammen: mit Pro grob 200–250 € im Jahr. Bei 7.500 € Startkapital ist das eine Hürde von rund 3 %, die die Strategie erst verdienen muss. Mit wachsendem Depot fällt sie prozentual immer weniger ins Gewicht.

Was ist mit dem Wechselkurs?

Die Aktien notieren in US-Dollar bzw. kanadischen Dollar. Auch wenn du über gettex in Euro kaufst, hängt der Wert deines Depots am Wechselkurs: Steigt der Euro, verlierst du, selbst wenn die Aktie in Dollar unverändert bleibt. Wer über Toronto handelt, zahlt zusätzlich für den Währungstausch. Deshalb vergleiche ich meine Depots mit Indizes, die ebenfalls in Euro umgerechnet sind.

Sollte ich Stop Loss oder Take Profit setzen?

Nein. Das sind ungehebelte Einzelaktien, keine gehebelten Trades. Das System lebt von der regelbasierten Umsetzung, ohne Bauchgefühl und ohne Ausnahmen. Ob eine Position bleibt oder geht, entscheidet die KI beim nächsten Umschichten.

Kann ich eine andere Strategie nehmen?

Ja. Tech Stars ist meine Wahl, aber das Vorgehen funktioniert mit jeder Pro- oder Pro+-Strategie. Prüf vorher, ob dein Broker alle Aktien der gewählten Strategie handeln kann.

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Transparenz: Ich halte die gezeigten Positionen selbst in meinem Depot. Ausgewählt hat sie die KI von ProPicks, nicht ich. An ProPicks-Abos und Depot-Eröffnungen über meine Links verdiene ich mit. (*) Affiliate-Link – keine Zusatzkosten für dich, du unterstützt den Kanal. Stand der Anleitung: 27.10.2026, Depotzahlen: 31.10.2026.