Tech Stars
15 US-Techaktien, monatlich neu sortiert. Läuft bei mir seit September 2025 mit 7.500 € Startkapital. Auf der Challenge-Seite siehst du den Stand gegen S&P 500 und Nasdaq 100 und alle Update-Videos.
Wahrscheinlich kennst du einen von zwei Zuständen. Entweder läuft ein ETF-Sparplan, solide, und du hast trotzdem das Gefühl, nichts zu tun. Oder du hast mal Einzelaktien gekauft und danach wochenlang aufs Depot gestarrt und dich gefragt, ob du jetzt verkaufen solltest. Das erste ist zu passiv, das zweite zu emotional. Täglich selbst Aktien analysieren wäre die dritte Option, neben einem Vollzeitjob für die meisten unrealistisch.
Meine Challenge testet eine vierte: Eine KI wählt monatlich die Aktien aus, das Rebalancing machst du selbst, einmal im Monat in rund 30 Minuten. Kein Tageshandel, keine Bauchentscheidungen. Ich mache es mit eigenem Geld in zwei Depots und zeige jeden Monat offen, wo sie gegen den Index stehen.
Was du am Ende hast: ein Depot mit der aktuellen Auswahl deiner Strategie, gleichmäßig verteilt, einen Prompt, der dir die Stückzahlen ausrechnet, und einen festen Termin im Monat. Ob die KI den Markt schlägt, weißt du nach einem Jahr, nicht nach einem Monat.
Für alle anderen: Das Vorgehen funktioniert mit jeder ProPicks-Strategie. Ich zeige es an meinen beiden Depots.
15 US-Techaktien, monatlich neu sortiert. Läuft bei mir seit September 2025 mit 7.500 € Startkapital. Auf der Challenge-Seite siehst du den Stand gegen S&P 500 und Nasdaq 100 und alle Update-Videos.
20 kanadische Aktien, breiter gestreut, weniger Umschichtungen. Läuft seit April 2026 mit 10.000 € Startkapital, bewusst als Gegenpol zu US-Tech.
Welche Strategien es gibt, in welchen Märkten sie laufen und wie sie sich entwickelt haben, siehst du kostenlos und ohne Anmeldung auf investing.com/pro/propicks. Die enthaltenen Aktien sind dort ausgeblendet, die gibt es erst mit Abo. Für die Wahl der Strategie reicht der freie Blick: Markt, Anzahl der Positionen und Verlauf.
Worauf du achten solltest:
Über den Link sparst du bis zu 50 %. Mit dem Code aff215 an der Kasse kommen 15 % dazu, der Code lässt sich mit laufenden Aktionen kombinieren.
Ehrlich: Ich verdiene an Pro+ mehr als an Pro. Wenn Pro für deine Strategie reicht, nimm Pro.
Ziel ist eine möglichst gleichmäßige Verteilung auf alle Positionen. Weil du bei den meisten Brokern nur ganze Aktien kaufen kannst, helfen diese Richtwerte:
| Parameter | Empfehlung |
|---|---|
| Mindestgröße pro Position | 500 € (gettex-Schwelle bei Smartbroker+ für 0 € Ordergebühr) |
| Startkapital Tech Stars (15 Aktien) | ca. 7.500 € plus Puffer |
| Startkapital Beat the TSX (20 Aktien) | ca. 10.000 € plus Puffer |
Teure Einzelaktien (z. B. Constellation Software mit über 1.400 €) erschweren bei kleinem Kapital die gleichmäßige Verteilung. Deine Möglichkeiten:
Bevor du dich für einen Broker entscheidest: Diese fünf Punkte entscheiden darüber, ob die Challenge sauber läuft oder ob du dich jeden Monat ärgerst.
| Kriterium | Was passiert, wenn es fehlt |
|---|---|
| Zugang zu allen Handelsplätzen der Strategie | Einzelne Positionen sind nicht kaufbar. Du kannst die Strategie nicht 1:1 umsetzen, und eine Strategie, aus der zwei Werte fehlen, ist eine andere Strategie. |
| Feste statt prozentualer Ordergebühren | Prozentuale Gebühren wachsen mit deinem Depot. Was am Anfang harmlos aussieht, wird jedes Jahr teurer. |
| Kostenschwelle für gebührenfreie Orders | Ohne 0-€-Schwelle zahlst du zwölfmal im Jahr auf jede Position. Bei 15 Positionen sind das 180 Orders. |
| Mehrere unabhängige Depots | Zwei Strategien vermischen sich im selben Depot. Du kannst hinterher nicht sagen, welche funktioniert hat. |
| Deutsche Depotbank | Du musst jeden Verkauf selbst in der Anlage KAP erklären. Beim monatlichen Rebalancing sind das über hundert Vorgänge im Jahr. |
Nimm diese Liste und geh deinen aktuellen Broker durch. Erfüllt er alle fünf Punkte, bleib dabei. Es gibt keinen Grund zu wechseln.
Wie ich darauf gekommen bin: Ich bin den Depotvergleich von Finanzfluss von oben durchgegangen. Mit den Kriterien „alle Märkte“ und „niedrige Gebühren“ fielen die meisten Kandidaten raus. Übrig blieben zwei, und für meine Anforderungen war Smartbroker+ der bessere.
Bei Depoteröffnung über den Link bekommst du 30 € in NVIDIA ins Depot gebucht, als Bruchteil der Aktie, nicht als ganzes Papier. Keine Mindesteinzahlung, keine Mindestanzahl an Trades. Zwei Dinge, an denen es scheitern kann: Die Eröffnung muss über diesen Link laufen, und die Smartbroker+ App darf vorher nicht installiert sein. Eingebucht wird innerhalb von sechs Wochen, nur für Neukunden ohne bisheriges Smartbroker+-Depot.
Ehrlich: Wenn dein jetziger Broker alle fünf Punkte erfüllt, brauchst du kein neues Depot. Der Bonus allein ist kein Grund zu wechseln.
ProPicks sortiert die Strategien am ersten Handelstag des Monats neu. Genau dann rebalancierst du: Verkäufe abwickeln, Prompt befüllen, neu kaufen. So läuft es ab:

Schritt 3: Screenshot, bereinigt auf Ticker und Kurs.

Schritt 5: das Ergebnis der KI. Alle Positionen über 500 €, Hinweis zu einer teuren Aktie und zu zwei ISINs, die man gegenprüfen sollte.
Ich möchte die folgenden Aktien gleichmäßig auf ein Kapital von [BETRAG IN EURO] verteilen. Die Ticker und aktuellen Kurse siehst du im beigefügten Bild. Bitte berechne für jede Aktie:
Ziel: Möglichst viele Positionen sollen über 500 Euro liegen, um Ordergebühren zu vermeiden. Verteile das Kapital so gleichmäßig wie möglich. Prüfe mehrere Stückzahl-Kombinationen und wähle die mit der kleinsten Differenz zwischen größter und kleinster Position. Restkapital darf dafür liegen bleiben.
Falls eine Aktie zu teuer für eine gleichmäßige Aufteilung ist, weise mich darauf hin. Recherchiere für jede Aktie zusätzlich die ISIN. Falls du dir bei einer ISIN nicht sicher bist, markiere diese Zeile mit einem Warnhinweis, damit ich sie manuell prüfe.
Gib das Ergebnis als übersichtliche Tabelle aus mit den Spalten: Name | ISIN | Kurs | Stückzahl | Gesamtbetrag
Nicht an der Strategie. An der Wiederholung.
So sieht das typischerweise aus: Der erste Monat läuft mit Begeisterung. Der zweite auch. Im dritten fällt der Termin auf einen ungünstigen Tag, du verschiebst um eine Woche, und danach war es das. Oder eine Position steht dick im Minus, die KI will sie verkaufen, und du behältst sie „noch kurz“. Ab da fährst du nicht mehr die Strategie, sondern dein Bauchgefühl mit Extraschritten.
Wenn du das hier anfängst, trag dir den ersten Handelstag jedes Monats als wiederkehrenden Termin ein. Nicht als gute Absicht, als Kalendereintrag. Das ist der Unterschied zwischen einem System und einem Vorsatz.
Ohne Zahlen weißt du nach einem Jahr nicht, ob die KI geliefert hat oder ob du einfach in einem guten Markt warst. Entscheidend ist der Vergleich mit dem Index im selben Zeitraum. Zwei kostenlose Wege:
| Tool | Vorteil | Haken |
|---|---|---|
| Parqet | Öffentliches Portfolio, zeitgewichtete Rendite (TTWROR), übersichtlich | Pflege von Hand |
| Finanzfluss Copilot | Automatischer Datenimport aus Smartbroker+ | Indexvergleich nur in der Bezahlversion |
So sehen meine aus: Tech Stars bei Parqet und Beat the TSX im Finanzfluss Copilot. Den fairen Vergleich mit dem Index, in Euro und ohne Dividenden auf beiden Seiten, rechne ich auf den Challenge-Seiten für dich mit.
Das kommt auf die Strategie an, und die Antwort ändert sich mit der Zeit. Als ich die Challenge im Sommer 2025 aufgesetzt habe, war Trade Republic mein erster Plan. Gescheitert ist er an zwei Werten aus Tech Stars: Sapiens (SPNS) und Check Point Software (CHKP) waren dort damals nicht handelbar. Beide gehen inzwischen, das habe ich im Juli 2026 noch einmal geprüft.
Genau das ist der Punkt: Verfügbarkeit ist eine Momentaufnahme. ProPicks sortiert jeden Monat neu, und ob dein Broker den nächsten Neuzugang führt, weiß heute niemand. Entscheidend ist die Breite der Handelsplätze, und die hängt an deiner Strategie. Tech Stars (US-Tech, Nasdaq) läuft bei den meisten Brokern. Bei Beat the TSX (Kanada) wird es eng: Selbst bei Smartbroker+ musste ich bei 3 von 20 Positionen auf Frankfurt oder Toronto ausweichen, bei Rockpoint Gas Storage waren das 7,12 € über Frankfurt, über Toronto wären 19 € fällig gewesen. Trade Republic und Scalable Capital bieten nach meiner Recherche nicht alle diese Handelsplätze an.
Beim ersten Mal rund 1–2 Stunden für Einrichtung, Orientierung und die ersten Orders. Ab dem zweiten Monat realistisch 30 Minuten.
Drei Möglichkeiten: mehr Kapital einsetzen, die Aktie weglassen und den Betrag auf die anderen verteilen, oder mit der WarrenAI in InvestingPro eine günstigere Alternative suchen. Weglassen ist ein Kompromiss für den Start, kein Normalfall. Details in Schritt 2.
Mehrere Dinge sprechen dagegen: Die festen Kosten für InvestingPro fallen bei kleiner Basis stärker ins Gewicht. Orders außerhalb von gettex kosten um die 10 €, prozentual viel. Und bis der Zinseszins spürbar wird, dauert es länger. Broker mit Bruchstücken haben zwar keinen Mindestbetrag, rechnen aber meist prozentuale Gebühren ab, die bei größeren Positionen teurer werden. Faustregel: Unter 5.000 € Startkapital die Kosten besonders sorgfältig durchrechnen.
Drei Posten.
InvestingPro. Der Preis hängt von der Laufzeit ab, am günstigsten ist der Zweijahresplan: Pro kostet dort 8,99 € im Monat, Pro+ 21,99 € (Stand Oktober 2026, aktuelle Preise auf der Preisseite). Jährliche Abrechnung ist etwas teurer, monatliche deutlich. Mit dem Code aff215 kommen 15 % Rabatt dazu, die auf der Preisseite noch nicht eingerechnet sind. Welche Version du brauchst, entscheidet die Strategie: Pro enthält sechs Strategien für den US-Markt plus eine deutsche und reicht für Tech Stars. Pro+ enthält alle 88 Strategien und ist nötig, sobald deine außerhalb davon liegt, etwa Beat the TSX. Ich verdiene an Pro+ mehr als an Pro. Wenn Pro für deine Strategie reicht, nimm Pro.
Ordergebühren. Mit gettex und der 500-€-Schwelle oft 0 €, realistisch aber 100–150 € im Jahr für Ausnahmen wie Nasdaq- oder Toronto-Orders.
Steuern, die niemand einpreist. Beim monatlichen Rebalancing realisierst du laufend Gewinne und versteuerst sie (26,375 %, ggf. plus Kirchensteuer). Das Geld fehlt dann für den Zinseszins, anders als bei Kaufen und Halten. Wie viel das ausmacht, hängt von der Performance ab, null ist es nie.
Tool und Gebühren zusammen: mit Pro grob 200–250 € im Jahr. Bei 7.500 € Startkapital ist das eine Hürde von rund 3 %, die die Strategie erst verdienen muss, bevor du im Plus bist. Mit wachsendem Depot fällt sie prozentual immer weniger ins Gewicht.
Die Aktien notieren in US-Dollar bzw. kanadischen Dollar. Auch wenn du über gettex in Euro kaufst, hängt der Wert deines Depots am Wechselkurs: Steigt der Euro, verlierst du, selbst wenn die Aktie in Dollar unverändert bleibt. Wer über Toronto handelt, zahlt zusätzlich für den Währungstausch. Deshalb vergleiche ich meine Depots mit Indizes, die ebenfalls in Euro umgerechnet sind.
Nein. Das sind ungehebelte Einzelaktien, keine gehebelten Trades. Das System lebt von der regelbasierten Umsetzung, ohne Bauchgefühl und ohne Ausnahmen. Ob eine Position bleibt oder geht, entscheidet die KI beim nächsten Rebalancing.
Ja. Tech Stars ist meine Wahl, aber das Vorgehen funktioniert mit jeder Pro- oder Pro+-Strategie. Prüf vorher, ob dein Broker alle Aktien der gewählten Strategie handeln kann.
Ja. Durch das monatliche Rebalancing ist die Challenge zu jedem Zeitpunkt startbar: Du kaufst einfach die aktuelle Auswahl deiner Strategie. Mein Einstieg bei Tech Stars war am 01.09.2025, damals zum Höchststand der Strategie.
Beide Depots laufen öffentlich, fair verglichen mit dem Index: in Euro, ohne Dividenden. Den Stand gibt es alle zwei Wochen im Newsletter.
Stand gegen S&P 500 und Nasdaq 100, alle Positionen, alle Videos.
Stand gegen den kanadischen Markt, alle Videos.
Austausch zum monatlichen Rebalancing. Wer bei einem Ticker hängt, findet meist jemanden, der ihn schon gekauft hat.
Transparenz: Ich halte die gezeigten Positionen selbst in meinem Depot. Ausgewählt hat sie die KI von ProPicks, nicht ich. An ProPicks-Abos und Depot-Eröffnungen über meine Links verdiene ich mit. (*) Affiliate-Link – keine Zusatzkosten für dich, du unterstützt den Kanal. Stand: 5.10.2026.