US-Techaktien · seit September 2025
Tech Stars
- Depot
- +11,6 %
- S&P 500
- +22,5 %
- Nasdaq 100
- +26,6 %
15 Aktien, monatlich umgeschichtet, 8.000 € Echtgeld. Aktuell 11 Prozentpunkte unter dem S&P 500.
Tech Stars mitlesen: Kurve, Bilanz, alle Videos →Partner-Aktionen mit Enddatum:InvestingPro bis 28.01.2027Alle Angebote →
ProPicks KI · Erfahrungen mit eigenem Geld seit September 2025
Bisher nicht. Tech Stars steht nach 13 Monaten bei +11,6 %, 11 Prozentpunkte unter dem S&P 500. Beat the TSX steht nach 6 Monaten bei −7,5 %, 21 Prozentpunkte unter dem MSCI Kanada. Beide Depots baue ich mit eigenem Geld nach der KI von Investing.com nach, verglichen in Euro, Stand 31.10.2026.
0 von 2Depots vor ihrem Index
Tech Starsseit September 2025−11 Punkte zum S&P 500
Beat the TSXseit April 2026−21 Punkte zum MSCI Kanada
Depot: zeitgewichtete Rendite. Indizes: ETF-Kurs in Euro, ohne Dividenden.
Zwei Depots
Zwei Strategien, bewusst verschieden: US-Tech, wo die KI ihre stärksten Backtests hat, und Kanada als Gegenpol. Beide setze ich ohne eigene Änderungen um.
US-Techaktien · seit September 2025
15 Aktien, monatlich umgeschichtet, 8.000 € Echtgeld. Aktuell 11 Prozentpunkte unter dem S&P 500.
Tech Stars mitlesen: Kurve, Bilanz, alle Videos →kanadische Aktien · seit April 2026
20 Aktien, monatlich umgeschichtet, 11.250 € Echtgeld. Aktuell 21 Prozentpunkte unter dem MSCI Kanada.
Beat the TSX mitlesen: Kurve, Bilanz, alle Videos →Stand 31.10.2026. Depots: zeitgewichtete Rendite (TTWROR), also die Güte der Auswahl unabhängig davon, wann Geld ins Depot floss. Indizes: Kurs der ETFs in Euro, ohne Dividenden. Tech Stars bucht keine Dividenden, Beat the TSX bisher 65 €. Methode im Detail auf den Depot-Seiten.
Backtest gegen Depot
Investing.com zeigt Backtests. Mein Depot ist der Test, ob die These mit echtem Geld hält. Beides gehört nebeneinander, mit dem richtigen Maßstab.
Backtest Tech Stars · seit 2013
+3.123 %S&P 500 im selben Zeitraum +434,5 %, im Schnitt 28,6 % pro Jahr
Mein Depot Tech Stars · seit September 2025
+11,6 %S&P 500 im selben Zeitraum +22,5 %, Nasdaq 100 +26,6 %
Nach einem Jahr habe ich keinen Vorsprung erwartet. Legt man mein Depot an den Anfang des Backtests, stünde es ganz links im Bild. Dort ist auf der Kurve kaum ein Abstand zum S&P 500 zu sehen. Die +3.123 % gegen +435 % entstehen erst über die Strecke, durch den Zinseszins und mit schwachen Jahren dazwischen.
Das ist ein Backtest, kein Depot. Er rechnet die Auswahl im Nachhinein, ohne Steuern, ohne Ordergebühren und ohne den Moment, in dem man nach drei schwachen Monaten aussteigen will. Ob die These mit echtem Geld hält, soll genau dieses Depot herausfinden. Gestartet habe ich beide Depots am Hoch, auch das gehört zum Bild.

Grüne Markierung von mir: mein Depot gedanklich an den Start des Backtests gelegt.
So wählt die KI
Die KI wählt aus. Laut Investing.com wertet das Modell Fundamentaldaten, Analystenmeinungen und Marktkennzahlen aus und stellt daraus jeden Monat eine neue Auswahl zusammen. Wer nicht mehr passt, fliegt raus. Zu jedem Kauf und Verkauf steht eine kurze Begründung.
Du setzt um. Am ersten Handelstag des Monats prüfst du die neue Auswahl und schichtest dein Depot um, bei jedem Broker, der alle Märkte der Strategie führt. Beim ersten Mal dauert das ein bis zwei Stunden, danach rund 30 Minuten.
Ich übernehme die Auswahl ohne eigene Änderungen. Nur so misst das Depot die KI und nicht mein Bauchgefühl. Im Video zeige ich den Start mit 7.500 €.
15Aktien in Tech Stars
20Aktien in Beat the TSX
1×umschichten im Monat
30 Min.je Monat nach dem Start
Steuern
Die Renditen oben sind vor Steuern gerechnet, nur so lässt sich fair mit dem Index vergleichen. Das monatliche Umschichten hat aber einen Preis, den kein Backtest zeigt.
2.529 €Kursgewinn realisiert, Tech Stars
667 €Steuern darauf, sofort fällig
99 €Ordergebühren bisher
+220 €Gewinn nach Steuern, vorher +887 €
Umschichten heißt verkaufen. Jeder Gewinner, den die KI aussortiert, wird verkauft, und die Bank zieht die Steuer sofort ab. Bei Tech Stars ist das mehr, als der Gewinn vermuten lässt: Die verkauften Gewinner sind versteuert, die offenen Positionen stehen unterm Strich im Minus. Verkauft die KI sie später mit Verlust, verrechnet die Bank das wieder. Bei Beat the TSX ist es umgekehrt: Die Verkäufe brachten bisher 999 € Verlust, der steht im Verlusttopf und macht die nächsten Gewinne steuerfrei.
Beim thesaurierenden ETF fällt bis zum Verkauf nur die Vorabpauschale an, der Rest arbeitet weiter und verzinst sich. Damit ProPicks sich lohnt, muss die Strategie den Index also nicht nur schlagen, sondern um Steuern, Abo und Gebühren.
So rechne ich: 26,375 % Abgeltungsteuer und Soli auf die realisierten Gewinne jedes Kalenderjahres, Verluste verrechnet, ohne Kirchensteuer und ohne Freibetrag. Meine eigene Steuer weise ich nicht aus, Freibetrag und Verlusttopf gelten bei mir für mehrere Depots.
Kosten und Depot
ProPicks gibt es nur im Abo InvestingPro, dazu brauchst du ein Depot, das alle Aktien der Strategie handelt. Beides kostet Geld, das die Strategie zuerst verdienen muss.
8,99 €Pro im Monat, Zweijahresplan
21,99 €Pro+ im Monat, Zweijahresplan
≈ 3 %Hürde im Jahr bei 7.500 €
Preise: Stand Oktober 2026, so stehen sie auf der Preisseite. Jährliche Abrechnung ist etwas teurer, monatliche deutlich. Bis zu 50 % über den Link, dazu 15 % mit dem Code aff215 an der Kasse.
Pro oder Pro+: Keine Testphase. Pro enthält einen Teil der ProPicks-Strategien, alle gibt es erst in Pro+. Für Tech Stars und Beat the TSX reicht Pro. An Pro+ verdiene ich mehr. Wenn Pro für deine Strategie reicht, nimm Pro.
Was dazukommt: Ordergebühren, mit gettex ab 500 € je Order oft 0 €, realistisch 100 bis 150 € im Jahr für Ausnahmen wie Nasdaq- oder Toronto-Orders. Mit Pro sind das grob 200 bis 250 € im Jahr, bei 7.500 € Startkapital rund 3 %. Mit wachsendem Depot fällt das prozentual weniger ins Gewicht.
Wer jetzt einsteigt, steigt zumindest nicht am Hoch ein, anders als ich, der beide Depots genau dort gestartet hat.
Läuft bis 28.01.2027. Quelle: Mail von InvestingPro, 23.10.2026.
Das Depot · beide Challenges
Die KI fragt nicht, ob dein Broker eine Aktie führt. Für beide Depots habe ich im Depotvergleich von Finanzfluss die fünf Broker ganz oben geprüft, mit zwei Kriterien: alle Märkte, niedrige Gebühren. Übrig blieb Smartbroker+.
Über meinen Link: 30 € in NVIDIA. Für Neukunden, als Bruchteil der Aktie, ohne Mindesteinzahlung und ohne Mindest-Trades. Bonus nur über den Link, die App darf vorher nicht installiert sein, Einbuchung innerhalb von sechs Wochen. Depotführung kostenlos, gettex unter 500 € Ordervolumen 1 €.
Stand meiner Recherche: April 2026, nur die fünf Broker ganz oben im Vergleich. Was ein Broker führt, ändert sich: Prüf vor dem Start, ob deiner alle Werte deiner Strategie handelt. Bist du mit deinem Broker zufrieden und er kann alles, ist der Bonus allein kein Grund zu wechseln.
Transparenz: Ich halte die gezeigten Positionen selbst in meinem Depot. Ausgewählt hat sie die KI von ProPicks, nicht ich. An ProPicks-Abos und Depot-Eröffnungen über meine Links verdiene ich mit. (*) Affiliate-Link – keine Zusatzkosten für dich, du unterstützt den Kanal. Keine Anlageberatung: Vergangene Ergebnisse sind keine Garantie für die Zukunft, Aktien können bis zum Totalverlust fallen.
Für wen
du langfristig investieren willst, einmal im Monat umschichten magst und einen Plan suchst, statt Aktien nach Bauchgefühl zu picken. Gut passt es auch, wenn dir Aktienanalyse Spaß macht: Neben ProPicks stecken Fair Value, Screener und WarrenAI im Abo, damit prüfst du die Auswahl selbst. Und wenn du Schwankungen aushältst: Im schlechtesten Moment lag Tech Stars −23,5 % unter seinem Höchststand.
du einen Index ohne Aufwand willst, nicht daran glaubst, dass ausgewählte Einzelaktien den Index auf Dauer schlagen (auch wenn ein Backtest das zeigt), oder nach ein paar schwachen Monaten aussteigen würdest. Auch eine KI liegt zeitweise hinten. Wer das nicht aushält, ist mit einem ETF besser bedient. Die Entscheidung kann ich dir nicht abnehmen.
FAQ
ProPicks KI ist ein Teil von InvestingPro, dem Abo von Investing.com. Die Auswahl ist echt und nachprüfbar: Ich kaufe sie jeden Monat mit eigenem Geld nach und zeige das Depot öffentlich. Was Investing.com als Beleg zeigt, sind Backtests. Die sagen, wie die Strategie in der Vergangenheit gelaufen wäre, nicht wie sie mit echtem Geld läuft. Genau das prüfe ich: Tech Stars steht nach 13 Monaten bei +11,6 %, 11 Prozentpunkte unter dem S&P 500. An Abos über meinen Link verdiene ich mit. Deshalb stehen hier auch die Zahlen, die gegen ein Abo sprechen.
Bisher nicht. Tech Stars steht nach 13 Monaten bei +11,6 %, 11 Prozentpunkte unter dem S&P 500. Beat the TSX steht nach 6 Monaten bei −7,5 %, 21 Prozentpunkte unter dem MSCI Kanada. Verglichen wird in Euro, die Indizes ohne Dividenden, Stand 31.10.2026. Der Backtest von Investing.com zeigt für Tech Stars seit 2013 einen großen Vorsprung, mit schwachen Jahren dazwischen. Nach gut einem Jahr ist das noch kein Urteil, weder dafür noch dagegen.
ProPicks gibt es nur im Abo InvestingPro, darin stecken auch Fair Value, Screener und WarrenAI. Am günstigsten ist der Zweijahresplan: Pro kostet dort 8,99 € im Monat, Pro+ 21,99 € (Stand Oktober 2026, aktuelle Preise auf der Preisseite). Bis zu 50 % über den Link, dazu 15 % mit dem Code aff215 an der Kasse. Für Tech Stars und Beat the TSX reicht Pro, an Pro+ verdiene ich mehr. Mit Ordergebühren kommst du mit Pro auf grob 200 bis 250 € im Jahr. Bei 7.500 € Startkapital muss die Strategie rund 3 % im Jahr mehr verdienen als der Index, nur um die Kosten hereinzuholen. Details im Abschnitt Kosten.
Einer, der alle Aktien deiner Strategie handelt, und zwar zu niedrigen Gebühren. Für meine beiden Depots ist das Smartbroker+: Nasdaq, Toronto und deutsche Börsen in einem Depot, über gettex ab 500 € je Order ohne Ordergebühr. Im Depotvergleich von Finanzfluss habe ich die fünf Broker ganz oben geprüft. Die anderen hatten nicht alle Handelsplätze, nicht alle Werte oder zu hohe Gebühren je Order. Bei Tech Stars (US-Tech) reichen die meisten Broker, bei Beat the TSX (Kanada) wird es eng. Die Gründe stehen im Abschnitt Kosten und Depot.
Weil sie das Produkt ist, für das Abonnenten bei Investing.com zahlen, und ich an diesen Abos mitverdiene. Eine Liste hier wäre außerdem nach dem nächsten Umschichten veraltet. Was die KI ausgewählt hat und wie es ausging, steht in der Bilanz jedes Depots: alle abgeschlossenen Positionen, die besten und die schlechtesten.
Laut Investing.com wertet das Modell Fundamentaldaten, Analystenmeinungen und Marktkennzahlen aus und stellt daraus jeden Monat eine neue Auswahl zusammen. Wer nicht mehr passt, fliegt raus, neue Kandidaten kommen rein. Zu jedem Kauf und Verkauf steht eine kurze Begründung. Wie das Modell gewichtet, legt Investing.com nicht offen. Für mich zählt deshalb nicht die Beschreibung, sondern das Ergebnis mit echtem Geld.
Bisher nicht. Schon vor Steuern liegen beide Depots hinter ihrem Index, und das monatliche Umschichten kostet zusätzlich. Bei Tech Stars sind bisher 2.529 € Kursgewinn realisiert, darauf werden nach meinem Modell rund 667 € Steuern sofort fällig. Beim thesaurierenden ETF fällt bis zum Verkauf nur die Vorabpauschale an, das Geld arbeitet weiter. Damit sich ProPicks lohnt, muss die Strategie den Index um Steuern, Abo und Gebühren schlagen. Wie ich rechne, steht im Abschnitt Steuern.
Ja, und für viele ist sie die bessere: ein breiter Index-ETF, einmal kaufen, liegen lassen. Kein Abo, kein Umschichten, Steuern erst beim Verkauf. ProPicks ist nur dann eine Überlegung wert, wenn du ein festes System mit monatlicher Routine willst und die Zeit hast, auf den Vorsprung zu warten, den der Backtest verspricht und den das Echtgeld noch nicht zeigt. Wer erst zusehen will: Beide Depots kannst du hier kostenlos mitlesen.