ProPicks Playbook

ProPicks KI nachbauen: in 5 Schritten zum eigenen KI-Depot

Wahrscheinlich kennst du einen von zwei Zuständen. Entweder läuft ein ETF-Sparplan, solide, und du hast trotzdem das Gefühl, nichts zu tun. Oder du hast mal Einzelaktien gekauft und danach wochenlang aufs Depot gestarrt und dich gefragt, ob du jetzt verkaufen solltest. Das erste ist zu passiv, das zweite zu emotional. Täglich selbst Aktien analysieren wäre die dritte Option, neben einem Vollzeitjob für die meisten unrealistisch.

Meine Challenge testet eine vierte: Eine KI wählt monatlich die Aktien aus, das Rebalancing machst du selbst, einmal im Monat in rund 30 Minuten. Kein Tageshandel, keine Bauchentscheidungen. Ich mache es mit eigenem Geld in zwei Depots und zeige jeden Monat offen, wo sie gegen den Index stehen.

Was du am Ende hast: ein Depot mit der aktuellen Auswahl deiner Strategie, gleichmäßig verteilt, einen Prompt, der dir die Stückzahlen ausrechnet, und einen festen Termin im Monat. Ob die KI den Markt schlägt, weißt du nach einem Jahr, nicht nach einem Monat.

  • 1–2 Std. beim ersten Mal, danach ~30 Min. im Monat
  • 5 Schritte, in Reihenfolge
  • Zwei Depots laufen öffentlich
Schritt 1

Strategie wählen

Für alle anderen: Das Vorgehen funktioniert mit jeder ProPicks-Strategie. Ich zeige es an meinen beiden Depots.

Meine Fokus-Strategie

Tech Stars

15 US-Techaktien, monatlich neu sortiert. Läuft bei mir seit September 2025 mit 7.500 € Startkapital. Auf der Challenge-Seite siehst du den Stand gegen S&P 500 und Nasdaq 100 und alle Update-Videos.

Gegenpol

Beat the TSX

20 kanadische Aktien, breiter gestreut, weniger Umschichtungen. Läuft seit April 2026 mit 10.000 € Startkapital, bewusst als Gegenpol zu US-Tech.

Welche Strategien es gibt, in welchen Märkten sie laufen und wie sie sich entwickelt haben, siehst du kostenlos und ohne Anmeldung auf investing.com/pro/propicks. Die enthaltenen Aktien sind dort ausgeblendet, die gibt es erst mit Abo. Für die Wahl der Strategie reicht der freie Blick: Markt, Anzahl der Positionen und Verlauf.

Worauf du achten solltest:

  • Wähle eine Strategie in einem Markt, den du über deinen Broker handeln kannst (Europa oder Nordamerika empfohlen).
  • Prüf vorher, welche InvestingPro-Version die Strategie voraussetzt (Pro oder Pro+). Das steht bei jeder Strategie auf ihrer Seite.
Über meinen Link

InvestingPro: bis zu 50 % Rabatt, plus 15 % mit aff215

Über den Link sparst du bis zu 50 %. Mit dem Code aff215 an der Kasse kommen 15 % dazu, der Code lässt sich mit laufenden Aktionen kombinieren.

Ehrlich: Ich verdiene an Pro+ mehr als an Pro. Wenn Pro für deine Strategie reicht, nimm Pro.

Schritt 2

Kapital und Portfolio planen

Ziel ist eine möglichst gleichmäßige Verteilung auf alle Positionen. Weil du bei den meisten Brokern nur ganze Aktien kaufen kannst, helfen diese Richtwerte:

Parameter Empfehlung
Mindestgröße pro Position 500 € (gettex-Schwelle bei Smartbroker+ für 0 € Ordergebühr)
Startkapital Tech Stars (15 Aktien) ca. 7.500 € plus Puffer
Startkapital Beat the TSX (20 Aktien) ca. 10.000 € plus Puffer

Teure Einzelaktien (z. B. Constellation Software mit über 1.400 €) erschweren bei kleinem Kapital die gleichmäßige Verteilung. Deine Möglichkeiten:

  • mehr Kapital nachschießen
  • die Aktie weglassen und den Betrag auf die anderen verteilen
  • mit der WarrenAI in InvestingPro eine günstigere Alternative suchen
Schritt 3

Broker wählen

Bevor du dich für einen Broker entscheidest: Diese fünf Punkte entscheiden darüber, ob die Challenge sauber läuft oder ob du dich jeden Monat ärgerst.

Kriterium Was passiert, wenn es fehlt
Zugang zu allen Handelsplätzen der Strategie Einzelne Positionen sind nicht kaufbar. Du kannst die Strategie nicht 1:1 umsetzen, und eine Strategie, aus der zwei Werte fehlen, ist eine andere Strategie.
Feste statt prozentualer Ordergebühren Prozentuale Gebühren wachsen mit deinem Depot. Was am Anfang harmlos aussieht, wird jedes Jahr teurer.
Kostenschwelle für gebührenfreie Orders Ohne 0-€-Schwelle zahlst du zwölfmal im Jahr auf jede Position. Bei 15 Positionen sind das 180 Orders.
Mehrere unabhängige Depots Zwei Strategien vermischen sich im selben Depot. Du kannst hinterher nicht sagen, welche funktioniert hat.
Deutsche Depotbank Du musst jeden Verkauf selbst in der Anlage KAP erklären. Beim monatlichen Rebalancing sind das über hundert Vorgänge im Jahr.

Nimm diese Liste und geh deinen aktuellen Broker durch. Erfüllt er alle fünf Punkte, bleib dabei. Es gibt keinen Grund zu wechseln.

Meine Wahl: Smartbroker+

  • Handelsplatzbreite. Zugang zu allen relevanten Märkten, inklusive Nasdaq und Toronto Stock Exchange. Das ist das Kriterium, das über Erfolg oder Scheitern entscheidet, nicht der Preis.
  • gettex ab 500 € kostenlos. Bei 15 Positionen, die jeden Monat neu sortiert werden, ist das der Unterschied zwischen einer Nebenkostenzeile und einem Renditefresser.
  • Alle Wertpapierklassen handelbar (Aktien, Fonds, ETFs).
  • Mehrere unabhängige Depots. Ich führe Tech Stars und Beat the TSX als getrennte Depots im selben Konto. Die Performance vermischt sich nicht, und ich kann beide sauber auswerten. Bei den meisten Brokern geht das nicht.
  • Steuereinfach. Deutsche Depotbank: Abgeltungsteuer, Soli und ggf. Kirchensteuer werden automatisch abgeführt. Bei über hundert Verkäufen im Jahr ist das keine Nebensache.

Wie ich darauf gekommen bin: Ich bin den Depotvergleich von Finanzfluss von oben durchgegangen. Mit den Kriterien „alle Märkte“ und „niedrige Gebühren“ fielen die meisten Kandidaten raus. Übrig blieben zwei, und für meine Anforderungen war Smartbroker+ der bessere.

Über meinen Link

Smartbroker+: 30 € in NVIDIA für Neukunden

Bei Depoteröffnung über den Link bekommst du 30 € in NVIDIA ins Depot gebucht, als Bruchteil der Aktie, nicht als ganzes Papier. Keine Mindesteinzahlung, keine Mindestanzahl an Trades. Zwei Dinge, an denen es scheitern kann: Die Eröffnung muss über diesen Link laufen, und die Smartbroker+ App darf vorher nicht installiert sein. Eingebucht wird innerhalb von sechs Wochen, nur für Neukunden ohne bisheriges Smartbroker+-Depot.

Ehrlich: Wenn dein jetziger Broker alle fünf Punkte erfüllt, brauchst du kein neues Depot. Der Bonus allein ist kein Grund zu wechseln.

Handelsplatz
  • gettex nutzen, wo immer es geht. Bei Orders ab 500 € ohne Ordergebühr.
  • Bei manchen Aktien musst du auf Frankfurt, Toronto, Nasdaq oder andere Handelsplätze ausweichen. Dort fallen 7–19 € pro Order an.
  • Die Aktie mit dem niedrigsten Stückpreis immer zuletzt kaufen. Sie ist dein Puffer, falls du dich irgendwo leicht verrechnet hast.
Schritt 4 · der wichtigste

Rebalancing mit Prompt

ProPicks sortiert die Strategien am ersten Handelstag des Monats neu. Genau dann rebalancierst du: Verkäufe abwickeln, Prompt befüllen, neu kaufen. So läuft es ab:

  1. In InvestingPro zur Strategie gehen und die aktuelle Watchlist aufrufen.
  2. Alle Aktien unter „Entfernt“ bei deinem Broker verkaufen.
  3. Screenshot der neuen Watchlist mit Tickern und aktuellen Kursen machen. Aktien, die im Depot bleiben, vorher aus der Liste nehmen: Der Prompt soll nur die Aktien enthalten, die neu gekauft werden. Je weniger im Bild, desto genauer das Ergebnis.
  4. Den Prompt unten mit deinem Kapital befüllen und zusammen mit dem Screenshot an eine KI schicken (ChatGPT, Claude, Gemini o. Ä.).
  5. Ergebnis prüfen, ISINs bei Unsicherheit gegenchecken und die Aktien der Reihe nach kaufen. Die mit dem niedrigsten Stückpreis zuletzt.
Watchlist-Screenshot mit sieben Tickern und Kursen in Euro, z. B. ADSK, BMI, CTSH, FICO

Schritt 3: Screenshot, bereinigt auf Ticker und Kurs.

Ergebnis-Tabelle der KI mit Name, ISIN, Kurs, Stückzahl und Gesamtbetrag, Restkapital 117,23 €

Schritt 5: das Ergebnis der KI. Alle Positionen über 500 €, Hinweis zu einer teuren Aktie und zu zwei ISINs, die man gegenprüfen sollte.

Der Prompt

Ich möchte die folgenden Aktien gleichmäßig auf ein Kapital von [BETRAG IN EURO] verteilen. Die Ticker und aktuellen Kurse siehst du im beigefügten Bild. Bitte berechne für jede Aktie:

  • wie viele ganze Aktien ich kaufen soll (keine Bruchteil-Aktien)
  • den Gesamtbetrag pro Position in Euro
  • das verbleibende Restkapital nach allen Käufen

Ziel: Möglichst viele Positionen sollen über 500 Euro liegen, um Ordergebühren zu vermeiden. Verteile das Kapital so gleichmäßig wie möglich. Prüfe mehrere Stückzahl-Kombinationen und wähle die mit der kleinsten Differenz zwischen größter und kleinster Position. Restkapital darf dafür liegen bleiben.

Falls eine Aktie zu teuer für eine gleichmäßige Aufteilung ist, weise mich darauf hin. Recherchiere für jede Aktie zusätzlich die ISIN. Falls du dir bei einer ISIN nicht sicher bist, markiere diese Zeile mit einem Warnhinweis, damit ich sie manuell prüfe.

Gib das Ergebnis als übersichtliche Tabelle aus mit den Spalten: Name | ISIN | Kurs | Stückzahl | Gesamtbetrag

Woran es meistens scheitert

Nicht an der Strategie. An der Wiederholung.

So sieht das typischerweise aus: Der erste Monat läuft mit Begeisterung. Der zweite auch. Im dritten fällt der Termin auf einen ungünstigen Tag, du verschiebst um eine Woche, und danach war es das. Oder eine Position steht dick im Minus, die KI will sie verkaufen, und du behältst sie „noch kurz“. Ab da fährst du nicht mehr die Strategie, sondern dein Bauchgefühl mit Extraschritten.

Wenn du das hier anfängst, trag dir den ersten Handelstag jedes Monats als wiederkehrenden Termin ein. Nicht als gute Absicht, als Kalendereintrag. Das ist der Unterschied zwischen einem System und einem Vorsatz.

Schritt 5

Performance tracken

Ohne Zahlen weißt du nach einem Jahr nicht, ob die KI geliefert hat oder ob du einfach in einem guten Markt warst. Entscheidend ist der Vergleich mit dem Index im selben Zeitraum. Zwei kostenlose Wege:

Tool Vorteil Haken
Parqet Öffentliches Portfolio, zeitgewichtete Rendite (TTWROR), übersichtlich Pflege von Hand
Finanzfluss Copilot Automatischer Datenimport aus Smartbroker+ Indexvergleich nur in der Bezahlversion

So sehen meine aus: Tech Stars bei Parqet und Beat the TSX im Finanzfluss Copilot. Den fairen Vergleich mit dem Index, in Euro und ohne Dividenden auf beiden Seiten, rechne ich auf den Challenge-Seiten für dich mit.

FAQ

Häufige Fragen

Funktioniert das auch mit Trade Republic oder Scalable Capital?

Das kommt auf die Strategie an, und die Antwort ändert sich mit der Zeit. Als ich die Challenge im Sommer 2025 aufgesetzt habe, war Trade Republic mein erster Plan. Gescheitert ist er an zwei Werten aus Tech Stars: Sapiens (SPNS) und Check Point Software (CHKP) waren dort damals nicht handelbar. Beide gehen inzwischen, das habe ich im Juli 2026 noch einmal geprüft.

Genau das ist der Punkt: Verfügbarkeit ist eine Momentaufnahme. ProPicks sortiert jeden Monat neu, und ob dein Broker den nächsten Neuzugang führt, weiß heute niemand. Entscheidend ist die Breite der Handelsplätze, und die hängt an deiner Strategie. Tech Stars (US-Tech, Nasdaq) läuft bei den meisten Brokern. Bei Beat the TSX (Kanada) wird es eng: Selbst bei Smartbroker+ musste ich bei 3 von 20 Positionen auf Frankfurt oder Toronto ausweichen, bei Rockpoint Gas Storage waren das 7,12 € über Frankfurt, über Toronto wären 19 € fällig gewesen. Trade Republic und Scalable Capital bieten nach meiner Recherche nicht alle diese Handelsplätze an.

Wie viel Zeit kostet das Rebalancing pro Monat?

Beim ersten Mal rund 1–2 Stunden für Einrichtung, Orientierung und die ersten Orders. Ab dem zweiten Monat realistisch 30 Minuten.

Was passiert, wenn eine Aktie zu teuer für mein Kapital ist?

Drei Möglichkeiten: mehr Kapital einsetzen, die Aktie weglassen und den Betrag auf die anderen verteilen, oder mit der WarrenAI in InvestingPro eine günstigere Alternative suchen. Weglassen ist ein Kompromiss für den Start, kein Normalfall. Details in Schritt 2.

Lohnt sich das bei kleinem Startkapital?

Mehrere Dinge sprechen dagegen: Die festen Kosten für InvestingPro fallen bei kleiner Basis stärker ins Gewicht. Orders außerhalb von gettex kosten um die 10 €, prozentual viel. Und bis der Zinseszins spürbar wird, dauert es länger. Broker mit Bruchstücken haben zwar keinen Mindestbetrag, rechnen aber meist prozentuale Gebühren ab, die bei größeren Positionen teurer werden. Faustregel: Unter 5.000 € Startkapital die Kosten besonders sorgfältig durchrechnen.

Was kostet die Challenge insgesamt?

Drei Posten.

InvestingPro. Der Preis hängt von der Laufzeit ab, am günstigsten ist der Zweijahresplan: Pro kostet dort 8,99 € im Monat, Pro+ 21,99 € (Stand Oktober 2026, aktuelle Preise auf der Preisseite). Jährliche Abrechnung ist etwas teurer, monatliche deutlich. Mit dem Code aff215 kommen 15 % Rabatt dazu, die auf der Preisseite noch nicht eingerechnet sind. Welche Version du brauchst, entscheidet die Strategie: Pro enthält sechs Strategien für den US-Markt plus eine deutsche und reicht für Tech Stars. Pro+ enthält alle 88 Strategien und ist nötig, sobald deine außerhalb davon liegt, etwa Beat the TSX. Ich verdiene an Pro+ mehr als an Pro. Wenn Pro für deine Strategie reicht, nimm Pro.

Ordergebühren. Mit gettex und der 500-€-Schwelle oft 0 €, realistisch aber 100–150 € im Jahr für Ausnahmen wie Nasdaq- oder Toronto-Orders.

Steuern, die niemand einpreist. Beim monatlichen Rebalancing realisierst du laufend Gewinne und versteuerst sie (26,375 %, ggf. plus Kirchensteuer). Das Geld fehlt dann für den Zinseszins, anders als bei Kaufen und Halten. Wie viel das ausmacht, hängt von der Performance ab, null ist es nie.

Tool und Gebühren zusammen: mit Pro grob 200–250 € im Jahr. Bei 7.500 € Startkapital ist das eine Hürde von rund 3 %, die die Strategie erst verdienen muss, bevor du im Plus bist. Mit wachsendem Depot fällt sie prozentual immer weniger ins Gewicht.

Was ist mit dem Wechselkurs?

Die Aktien notieren in US-Dollar bzw. kanadischen Dollar. Auch wenn du über gettex in Euro kaufst, hängt der Wert deines Depots am Wechselkurs: Steigt der Euro, verlierst du, selbst wenn die Aktie in Dollar unverändert bleibt. Wer über Toronto handelt, zahlt zusätzlich für den Währungstausch. Deshalb vergleiche ich meine Depots mit Indizes, die ebenfalls in Euro umgerechnet sind.

Sollte ich Stop Loss oder Take Profit setzen?

Nein. Das sind ungehebelte Einzelaktien, keine gehebelten Trades. Das System lebt von der regelbasierten Umsetzung, ohne Bauchgefühl und ohne Ausnahmen. Ob eine Position bleibt oder geht, entscheidet die KI beim nächsten Rebalancing.

Kann ich eine andere Strategie nehmen?

Ja. Tech Stars ist meine Wahl, aber das Vorgehen funktioniert mit jeder Pro- oder Pro+-Strategie. Prüf vorher, ob dein Broker alle Aktien der gewählten Strategie handeln kann.

Kann ich jetzt noch einsteigen?

Ja. Durch das monatliche Rebalancing ist die Challenge zu jedem Zeitpunkt startbar: Du kaufst einfach die aktuelle Auswahl deiner Strategie. Mein Einstieg bei Tech Stars war am 01.09.2025, damals zum Höchststand der Strategie.

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Ergebnisse verfolgen

Beide Depots laufen öffentlich, fair verglichen mit dem Index: in Euro, ohne Dividenden. Den Stand gibt es alle zwei Wochen im Newsletter.

Tech Stars

Stand gegen S&P 500 und Nasdaq 100, alle Positionen, alle Videos.

Beat the TSX

Stand gegen den kanadischen Markt, alle Videos.

Discord

Austausch zum monatlichen Rebalancing. Wer bei einem Ticker hängt, findet meist jemanden, der ihn schon gekauft hat.

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Montags um 19 Uhr. Kein Signaldienst, keine Versprechen.

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Transparenz: Ich halte die gezeigten Positionen selbst in meinem Depot. Ausgewählt hat sie die KI von ProPicks, nicht ich. An ProPicks-Abos und Depot-Eröffnungen über meine Links verdiene ich mit. (*) Affiliate-Link – keine Zusatzkosten für dich, du unterstützt den Kanal. Stand: 5.10.2026.