Leaderboard
Über 70 Strategien getestet. 10.000+ Trades analysiert. Öffentlich und transparent.
Was wirklich funktioniert
Freigeschaltet| # | Strategie | TF | R:R | Zeitraum | Win Rate | Profit | Max DD | PF | AAR | Video |
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Hinweise
- Bruttowerte: Alle dargestellten Profite sind Bruttowerte — ohne Gebühren und Steuern. Ich zeige es so, weil Gebühren je nach Broker, Handelsvolumen, Art der Order oder Zeithorizont stark variieren und Steuern vom Land und der persönlichen Situation abhängen. Als grobe Orientierung: Bei 100 Trades solltest du zusätzlich 5–15 % für Gebühren einkalkulieren — bei niedrigen Timeframes tendenziell mehr.
- 100 Trades als Indikator: 100 Trades auf einem Asset liefern eine solide statistische Tendenz — aber keine Garantie. Marktschwankungen, Risikomanagement, Erfahrung und das gewählte Asset können dazu führen, dass dein Live-Ergebnis vom Backtest abweicht — in beide Richtungen.
- Backtesting-Methodik: Alle Backtests wurden manuell mit dem Bar Replay Feature von TradingView und meinem Backtesting Template durchgeführt, sofern im zugehörigen Video nicht anders angegeben. Meine Methodik erkläre ich hier: https://youtu.be/-3rn_Yr7qhs
- Gap bereinigt: Der Tab ‚Gap bereinigt‘ zeigt dasselbe Ranking — jedoch wurden dabei Overnight- und Wochenend-Gaps aus den Breakdowns herausgerechnet. Das gibt ein realistischeres Bild für Strategien, bei denen solche Gaps das Ergebnis verzerren würden.
- Risikomanagement: Den größten Einfluss auf deinen Erfolg hat nicht allein die Strategie — sondern vorallem das Risikomanagement und der korrekte Stop Loss. Wie ich ihn in meinen Backtests setze, zeige ich in diesem Video: https://youtu.be/cIrrG0leY4c
- Breakeven-Trades: Bei Strategien, bei denen der Stop Loss auf Breakeven gezogen wird, fließen diese 0R-Trades nicht in die Endauswertung ein. Ich isoliere so 100 echte Marktentscheidungen (Gewinn oder Verlust), um die Qualität der Strategie zu messen — nicht das Breakeven-Management. In der Praxis bedeutet das: Es wurden oft mehr als 100 Setups getradet, um 100 valide Ergebnisse zu erhalten. Der berechnete AAR fällt dadurch konservativer aus.
Strategie gefunden – und jetzt?
Die meisten Strategien aus dieser Liste brauchen drei oder mehr Indikatoren – in der kostenlosen TradingView-Version ist bei zwei Schluss, Essential erlaubt fünf. Über meinen Broker Pepperstone(*) bekommst du die Essential-Version gratis.
Pepperstone ist auch der Broker, bei dem ich selbst Forex, Krypto, Indizes und Rohstoffe trade:
BaFin-reguliert + deutsche JahressteuerbescheinigungDie Abgeltungssteuer wird automatisch abgeführt – kein manuelles Tracken jedes einzelnen Trades.
Zwei Kontomodelle, sichtbare KostenStandard rechnet rein über den Spread ab, Razor über Rohspread ab 0,0 Pips plus feste Kommission je Lot. Du entscheidest, wo die Kosten stehen – rechnen kannst du sie vorher in beiden Fällen.
Direkt mit TradingView verbundenDu analysierst und tradest auf einer Plattform – Entry, Stop Loss und Take Profit werden automatisch übernommen.
Pepperstone × TradingView
Offene Early-Bird-Position auf CADJPY: 0,03 Lot, Ziel +21,54 €, Stop -10,68 € — als echte Orders direkt aus dem Chart.
Kostet nichts, dauert fünf Minuten: Nimm die Strategie, die dich oben interessiert, und häng ihre Indikatoren im kostenlosen TradingView an einen Chart. Beim dritten ist Schluss. Dann weißt du, ob dich das Limit überhaupt betrifft – vielleicht ja gar nicht.
Bevor du klickst: Konto eröffnen dauert ein paar Minuten, und eine Einzahlung gehört dazu — ohne aktives Konto gibt es kein TradingView Essential. Zum Startkapital: Ich empfehle mindestens 500 €, besser 1.000 € — und nur Geld, das du bereit bist, komplett zu verlieren. Unter 500 € werden die Margin Requirements bei den meisten Instrumenten so eng, dass kein vernünftiges Risikomanagement mehr möglich ist.
Und damit das klar ist: Der dritte Indikator-Slot ist nicht der Grund, warum die meisten mit diesen Strategien scheitern. Der Grund ist, dass sie nach 15 Trades die Strategie wechseln. Das löst kein Abo.
Ich selbst nutze TradingView Premium, aber für die meisten Strategien hier reicht Essential völlig.
Wie die Anmeldung Schritt für Schritt aussieht, zeige ich im aktuellen Live-Challenge-Video – dort trade ich die Early Bird Strategie mit 2.000 € Echtgeld. Die spannendere Frage: Schneidest du mit deiner Strategie besser ab als ich? Ich drück dir die Daumen!
(*) Affiliate-Link – keine Zusatzkosten für dich, du unterstützt den Kanal.
Risikohinweis: CFD sind komplexe Instrumente und beinhalten wegen der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 75,2 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.
FAQ ZUM LEADERBOARD
Fragen zum Ranking
Wo finde ich das Google Sheet aus deinen Videos?
Das Google Sheet mit allen Backtest-Daten gibt es kostenlos — du bekommst den Link direkt nach der Newsletter-Anmeldung per E-Mail zugeschickt.
Sind Gebühren und Steuern in den Ergebnissen berücksichtigt?
Nein — alle Werte im Ranking sind Bruttoprofite, also ohne Gebühren und Steuern. Das hat einen einfachen Grund: Gebühren variieren je nach Broker stark, und Steuern hängen von deinem Land und deiner persönlichen Situation ab. Als grobe Orientierung: Kalkuliere bei 100 Trades zusätzlich 5–15 % für Gebühren ein — bei niedrigen Timeframes tendenziell mehr.
Kann ich eine Strategie auch auf einem anderen Timeframe traden?
Grundsätzlich ja — fast alle Strategien lassen sich auch auf anderen Timeframes anwenden. Das hat aber andere Implikationen für dein Trading, zum Beispiel bei Gebühren, Signalfrequenz und Drawdown. Mehr dazu in diesem Video: https://youtu.be/gxbR-i-B6x0
Was hat den größten Einfluss auf den Erfolg einer Strategie?
Nicht die Strategie selbst. Ich sage immer: 10% Strategie, 30% Risikomanagement, 60% Psychologie.
Es macht einen enormen Unterschied, ob man emotionslos backtestet — ohne finanziellen Druck — oder live tradet, wo Gier, Angst, Zweifel und Selbstüberschätzung ins Spiel kommen. Genau das führt dazu, dass man von seinen eigenen Regeln abweicht: zu früh aussteigt, Verluste nicht begrenzt oder Signale nimmt, die nicht alle Kriterien erfüllen.
Die Strategien im Ranking sind ein solider Ausgangspunkt. Aber ob du damit profitabel wirst, hängt vor allem davon ab, wie konsequent du sie umsetzt — nicht davon, wie gut sie im Backtest aussehen.
Zur Automatisierung: Die Idee klingt verlockend — ein Bot hat keine Emotionen. Er hat aber auch keinen Kontext. Er platziert den Stop Loss nach festen Werten statt preistechnisch korrekt, reagiert nicht auf Marktphasen und kennt keine Ausnahmen. In der Praxis fällt das Ergebnis dadurch oft schlechter aus als im manuellen Backtest.
Und selbst wenn das nicht so wäre: Bots lösen das eigentliche Problem nicht. Erfolg im Trading besteht zu 10% aus Strategie, zu 30% aus Risikomanagement — und zu 60% aus Psychologie. Wer glaubt, mit einem Bot die psychologische Komponente zu eliminieren, wird früher oder später trotzdem an ihr scheitern: beim Einschalten, Ausschalten, Anpassen.
Letztlich ist das aber eine Grundsatzdiskussion — und eine, bei der es keine universelle Antwort gibt. Für algorithmisches Trading spricht einiges, dagegen auch. Ich habe mich für den manuellen Ansatz entschieden, weil er zu meiner Art zu testen passt. Das muss nicht für jeden der richtige Weg sein.
Ich habe eine interessante Strategie, einen Indikator oder Bot — kannst du ihn testen?
Sehr gerne! Alle Vorschläge werden in eine Liste aufgenommen, die mittlerweile über 200 Einträge umfasst. Ich kann nicht garantieren, wann ich deinen Vorschlag umsetze — Vorbereitung, Backtesting mit über 100 Trades, Optimierung mit weiteren 100 Trades, Auswertung und Video-Produktion sind zeitaufwendig. Aktuell schaffe ich alle zwei Wochen ein neues Video. Am hilfreichsten ist ein direkter Link zur Strategie oder ein Screenshot mit den genauen Regeln – je mehr Informationen, desto besser.
Ich habe einen Hinweis oder Feedback zum Ranking. Wie lasse ich dir diesen zukommen?
Am besten über das Kontaktformular oder direkt in den YouTube-Kommentaren. Ich lese beides — und Hinweise zu Fehlern oder veralteten Daten nehme ich besonders ernst. TSA lebt von Genauigkeit.